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Aktuelles: A.Vogel BioSnacky® und Hamburgs gesündeste Schule |
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A.Vogel BioSnacky® und Hamburgs gesündeste Schüler Wie fit und gesund sind Hamburgs Schüler? So lautete die Ausgangsfrage des Mediziners Heinz Martens vom Institut für Präventivmedizin und Gesundheitsförderung, der gemeinsam mit der Krankenkasse City BKK den Gesundheitszustand von mehr als 400 Schülern fünf Hamburger Schulen untersuchte. «Gesundheit erleben» heißt die Initiative. Bei jedem Schüler wurde ein umfassender Gesundheits-Check gemacht. Dabei wurde Blutdruck, Puls, Körperfettanteil, BMI, Stresswert durch EKG-Messung, Beweglichkeit sowie Ernährungs- und Bewegungsstatus untersucht. Alle Werte wurden in einen Gesundheitspass eingetragen. Ausgehend von dieser Basis erfuhren die Jugendlichen eine Woche lang durch Sport, Vorträge und selbst Essen zuzubereiten hautnah, wie sich ihr Körper verhält, wenn er durch Aktivität gefordert wird. Hierbei kamen auch die A.Vogel BioSnacky® Sprossen zum Einsatz, die als «lebendige Nahrung» eine einzigartige Konzentration von hochwertigen Enzymen, Proteinen, Mineralstoffen, Spurenelementen und natürlichen Vitaminen in sich vereinen. Dazu noch selbst gezüchtet und geerntet. Bioforce A.Vogel stellte den Schülern entsprechende Keimsets zur Verfügung. Hoch motiviert wurde dann auch gekeimt, gewässert, geerntet und natürlich verzehrt. Den Schülern wurde u. a. durch solche Beispiele gezeigt, wie einfach gesunde und dazu noch leckere Zutaten in den täglichen Speisezettel integriert werden können. Ein Zwischenergebnis der Untersuchung liegt mittlerweile vor: Dem allgemeinen Trend bei Jugendlichen mit zu wenig Bewegung und ungesundem Essen konnten sich auch die Hamburger Schüler nicht ganz entziehen. Bei den Mädchen ist vor allem die Körperzusammensetzung ungünstig: Sie haben zu wenig Muskeln, zu viel Fett und machen unsinnige Diäten. Bei den Jungen sieht das Verhältnis von Muskeln zu Fett besser aus, jedoch sind ihre Muskeln häufig verkürzt. Dadurch sind sie unbeweglicher, was im Erwachsenenalter zu Rückenbeschwerden führen kann. Heinz Martens fordert daher mehr Bewegungsmöglichkeiten an den Schulen. nach oben ^ |
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