Home A.Vogel
A.Vogel
A.Vogel
A.Vogel A.VogelAktuelles
A.VogelPflanzenlexikon
A.VogelExtras für Sie
A.Vogel
A.Vogel
Der Frühling kommt und mit ihm der Heuschnupfen
A.Vogel
A.Vogel
Der Frühling kommt - und mit ihm der Heuschnupfen


Nicht mehr lange und der lang ersehnte Frühling ist endlich da! Und für rund zwölf Millionen Deutsche beginnt damit die Heuschnupfen-Saison.

Tipps zum Vorbeugen
Die nachfolgenden Tipps können helfen, den Kontakt mit den Pollen auf ein Minimum zu reduzieren:
  • Aktueller Pollenflug: Informieren Sie sich in den Medien über die aktuelle Pollenflug-Situation in Ihrer Region.
  • Pollenschutzgitter / Pollenfilter: Montieren Sie an den Fenstern ein Pollenschutzgitter und lassen Sie im Auto einen Pollenfilter einbauen.
  • Wäsche trocknen: Trocknen Sie Ihre Wäsche nicht im Freien um das Anhaften der Pollen an der feuchten Wäsche zu verhindern.
  • Aufenthalt im Freien: Tragen Sie im Freien eine Sonnenbrille mit Seitenschutz und meiden Sie frisch gemähte Wiesen.
  • Sport: Verlegen Sie Ihre sportlichen Aktivitäten bei starkem Pollenflug in die Halle.
  • Schlafen: Legen Sie Ihre „pollenbelastete“ Kleidung nicht im Schlafzimmer ab. Waschen Sie abends die Haare, da die Pollen daran haften können.
  • Ferien: Stimmen Sie Ihre Ferien auf den Pollenflug ab oder reisen Sie in pollenarme Regionen; ans Meer oder ins Gebirge (über 1500 Meter über Meer).
 
Bei Heuschnupfen reagiert der Körper allergisch auf harmlosen Blütenstaub. Neben laufender Nase und tränenden Augen fühlen sich viele Pollenallergiker krank und abgeschlagen. Grund hierfür ist, dass der Körper sich wirklich wie bei einer ernsten Infektion verhält: Er schüttet jede Menge Botenstoffe aus, um die vermeindlichen Eindringlinge zurückzuschlagen. Hierfür ist vor allem Histamin verantwortlich.
Warum Allergiker mit einem Großangriff des Immunsystems reagieren, ist noch nicht restlos erforscht. Es gibt aber viele Möglichkeiten, um die Symptome zu lindern.

Die Veranlagung zur Allergie steckt in den Genen. Aber die Allergieentstehung hängt von vielen Faktoren ab. In Großstädten ist das Allergierisiko höher als auf dem Land: Ruß heftet sich an die Pollen und verstärkt ihre Allergie auslösende Wirkung. Es ist aber grundlegend verkehrt, sein Kind von allem Schmutz und Dreck fernzuhalten. Im Gegenteil: Kinder, die in «steriler» Umgebung groß werden, leiden öfter an Allergien als solche, deren Immunsystem früh gelernt hat, Gut von Böse zu unterscheiden. Es laufen sogar Versuche, in denen Babys regelmäßig harmlose Bakterien als Schluckimpfung erhalten. Erste Ergebnisse zeigen, dass solche Kinder weniger allergieanfällig sind als ihre Geschwister.

Für Allergiker gilt es, Pollen aus dem Weg zu gehen. Pollenflugkalender und -vorhersagen sind wertvolle Informationsquellen.
Auch wird empfohlen, sich vor dem Zubettgehen die Haare zu waschen und sich nicht im Schlafzimmer ausziehen. Durchzug, der Staub und Pollen aufwirbelt, sollte vermieden werden. Um die Wohnung möglichst Allergen frei zu halten, sind dicht schließende Fenster und Pollen dichte Vorhänge sinnvoll. Hausstaub und Pollen fängt man am besten mit einem Staubsauger mit Wasserfilter, der auch feinste Schwebteilchen sicher abfiltert. Im Auto sollte immer ein Pollenfilter aktiv sein, der regelmäßig gereinigt werden muss. Feuchte, gammelige Filter werden leicht zu wahren Dreckschleudern.

Allergien zeigen, wie eng Körper und Geist miteinander verknüpft sind: Stress und seelische Belastungen versetzen das Immunsystem in Alarmbereitschaft und fördern so Überreaktionen. Innere Ruhe und Ausgeglichenheit sind darum wichige Faktoren bei der Allergiebekämpfung. Auch die allgemeine körperliche Verfassung ist wichtig. Regulierende Maßnahmen für die Darmflora (zum Beispiel Brottrunk), Nahrungsergänzung mit Kalzium und Magnesium und Nasenspülungen mit Salzlösung unterstützen eine Allergie-Therapie. In vielen Fällen ist eine Behandlung mit Homöopathika hilfreich. Medikamente, die überschießende Immunreaktionen mildern oder Gewöhnungstherapien (Hyposensibilisierung, per Spritze oder Schluckimpfung) werden von Fachärzten verschrieben. Welche Therapie sich am besten eignet, ist aber von Mensch zu Mensch verschieden.

nach oben ^







A.Vogel A.Vogel A.Vogel
Welche Arten von Allergieformen gibt es?


A.Vogel Pollinosan
homöopathische Heuschnupfen-Tropfen