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Beraten lassen: Gesundheitslexikon > Verdauung: Das hilft |
![]() Das
Verdauen der Nahrung beginnt bereits im Mund. Von dort wird der
Speisebissen aktiv, das heisst mit Hilfe von Muskelarbeit der
Speiseröhre, in den Magen transportiert. Hier wird er mit
Verdauungssäften aus dem Magen vermischt sowie im anschliessenden
Zwölffingerdarm mit dem Gallensaft der Leber und den Verdauungssäften
der Bauchspeicheldrüse. Die aufgespaltenen Einzelbestandteile der
Nahrung können dann über die Darmzotten ins Blut aufgenommen werden.
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Verdauung: Das hilft 1. Verstopfung Verstopfung ist nicht nur lästig, sondern auch gesundheitsschädigend. Durch eine verlängerte Verweildauer der ausscheidungspflichtigen Stoffe im Darm findet eine dauernde Selbstvergiftung des Körpers statt. Verstopfung sollte daher immer behandelt werden. Zentrale Elemente hierbei sind ballaststoffreiche Ernährung, gutes Kauen, ausreichende Flüssigkeitszufuhr (mind. 1,5 bis 2 Liter täglich) und körperliche Bewegung. Unterstützung bieten verschiedene, die Verdauungsfunktion anregende Pflanzen. A. Vogel rät:
nach oben ^ 2. Durchfall Durchfall entsteht häufig durch einen Entzündung der Darmschleimhaut und ist oft die Folge falscher Ernährung. Mehrtägiger Durchfall oder blutiger Durchfall sowie Durchfall mit Fieber bedarf der ärztlichen Abklärung. A. Vogel rät:
nach oben ^ 3. Aufstossen Aufstossen kann u.a. durch Luftschlucken, hastiges Essen oder verminderte Verdauungssäften bedingt sein. A.Vogel rät:
nach oben ^ 4. Blähungen Blähungen entstehen meist durch mangelnde Verdauungssäfte, blähende Speisen, Dysfunktion der Darmflora, Leberschwäche. Artischocke (Cynara scolymus) und Löwenzahn (Taraxacum off.) kurbeln die Verdauungssäfte an, die Leberfunktion wird durch Mariendistel (Silybium marianum) unterstützt . A. Vogel rät:
nach oben ^ 5. Darmpilz Die Diagnose «Darmpilz» geht stets mit einer Immunschwäche sowie einer Dysfunktion der Darmflora einher. A. Vogel rät:
nach oben ^ |
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