A.Vogel Blog

Detox-Kur 2015

Schön, dass Sie bei der A.Vogel Detox Frische-Kur dabei sind!

Zurück zu mehr Einfachheit, Entschleunigung und Achtsamkeit, den Körper entlasten und ihn trotzdem verwöhnen – dafür steht Detox in unserem Wohlfühlprogramm. Gönnen Sie sich eine Genuss-Woche, nach der Sie strahlend und energiegeladen in die Sommersaison starten!

Dabei sind Sie ausreichend mit Energie und allen Nährstoffen versorgt und fit für Alltag, Beruf und Familie. Denn es geht nicht um Verzicht, sondern darum, wie Sie mit wenigen bewussten Entscheidungen Körper und Seele in die Balance bringen. 

Wir unterstützen Sie dabei mit wichtigen Informationen über Detox und Entschlacken, erklären wie das Säure-Basen-Gleichgewicht funktioniert, was der Organismus dabei so leistet und wie Sie ihn dabei unterstützen können. 

Sie erhalten Tipps und Anregungen für eine bewusstere Ernährung, Rezeptideen und die passende Einkaufsliste. Wir bringen Sie in Bewegung, sorgen aber auch für mehr Muße in Ihrem Leben.


Entschlacken - das muss ich wissen

Bei einer Detox- oder Entschlackungs-Kur können Sie Ihren Körper unterstützen, Abbauprodukte aus verschiedenen Stoffwechselprozessen los zu werden. Die wichtigsten Säulen: Bewusste, vermehrt pflanzliche Ernährung und ausgiebiges Trinken: Mindestens 2 Liter Wasser und ungesüßter Kräutertee proTag sorgen dafür, dass Abbauprodukte schnell ausgeschieden werden. Als Zwischengetränk empfehlen wir eine Tasse A.Vogel Bambu Getreidekaffee, der mit seinen Bitterstoffen die Leber bei ihrer wichtigen Arbeit unterstützt. 

Mit Detox-Effekt: Bitterstoffe für die Leber

Beim Entschlacken helfen auch bittere Obst- und Gemüsesorten wie Grapefruit, Chicoree oder Radicchio durch ihre positive Wirkung auf die Verdauung. Im Darm, dem größten Organ des Körpers mit etwa 400 bis 500 Quadratmeter Oberfläche (durch die vielen so genannten Darmzotten), sorgen Milliarden von Bakterien dafür, dass Nährstoffe aufgespalten werden. Vor allem rechtsdrehende Milchsäure, z.B. im A.Vogel Molkosan, wirkt sich positiv auf eine stabile Darmflora aus, die wiederum für eine gute Verdauung und auch für ein starkes Immunsystem wichtig ist. 

Bewegung, Muße und bedachte Ernährung

Auch über die Haut werden Schlacken abtransportiert – mit Trockenmassagen bringen Sie ihre Durchblutung in Schwung, das macht die Haut rosig und frisch. Kommen Sie täglich in Bewegung – am besten an der frischen Luft. Bewusst eingelegte Pausen und eine gesunde, vollwertige Ernährung mit viel Obst und Gemüse sind weitere Säulen für eine Regeneration des Körpers. Mehr Infos und Tipps für den Alltag erhalten Sie während der A.Vogel Detox-Frische-Kur. 

Übersäuerung – was ist das?

Wenn der Körper „übersäuert“ steckt zumeist ein stressiger Lebensstil mit zu viel Fast-Food, Süßigkeiten, Kaffee, Alkohol und zu wenig Bewegung dahinter. Dadurch steigt die Menge an sauren Abbauprodukten im Organismus. Um die zu neutralisieren, greift der Körper auf vorhandene basische Mineralstoffe zurück. Problematisch wird das, wenn dieser natürliche Säure-Basen-Haushalt langfristig ins Ungleichgewicht kommt. Das ständige Anzapfen von Kalzium-, Magnesium-, Kupfer-, Eisen- und Mangan-Reserven wird zum Problem und kann sich durch Abgespanntheit, Muskelverspannungen, unreine, fahle Haut, Infektanfälligkeit, depressive Verstimmung und Nervosität zeigen.  

Der Organismus setzt alles daran, das Blut auf den idealen, leicht alkalischen ph-Wert von 7,4 einzustellen, damit Enzyme ihre Wirkung für den Stoffwechsel optimal entfalten können. Jede Abweichung verschlechtert die Umwandlungsprozesse. Der Körper kann den pH-Wert mit Hilfe dreier Mechanismen stabilisieren: Wir atmen Kohlendioxid über die Lunge aus, alkalische Mineralstoffe puffern übersäuertes Blut ab und über die Nieren werden überschüssige saure Stoffe im Urin ausgeschieden.

Kommt Übersäuerung von sauren Lebensmitteln?

Nein, nicht unbedingt, denn nicht alles, was sauer schmeckt hat eine übersäuernde Wirkung auf den Organismus. Im Gegenteil: Zitrone und Essig wirken im Körper basisch, wie auch pflanzliche Lebensmittel mit hohem Mineralstoffanteil. 

Als säurebildend gelten dagegen vor allem eiweißreiche Lebensmittel, wie Fleisch, Milch, Soja und Co. Auch Industriezucker lässt Säuren als Stoffwechselprodukte entstehen.  Alle künstlich hergestellten Zusatz-, Farb- und Süßstoffe wirken sich außerdem negativ auf den Säure-Basis-Haushalt aus. Praktische und beliebte Fertigkost sowie verheißungsvolle Diät-Produkte deshalb lieber aus dem Speiseplan verbannen! 

Eine genaue Übersicht über basisch und säurebildende Lebensmittel finden Sie hier: Sauer oder basisch?

Lebensmittel – Gos und No Gos

Um den Körper beim Entschlacken zu unterstützen, sollten möglichst alle säurebildenden Nahrungsmittel vom Speiseplan. Dazu gehören Koffein in Kaffee und Cola, Nikotin, Alkohol, Fastfood und Fertigkost sowie Süßigkeiten, Schokolade, Kuchen und überzuckerte Soft-Drinks, Fleisch, Wurst, Milch und Käse. 

Stattdessen essen und trinken Sie in der Kur-Woche (und hoffentlich auch danach) Lebensmittel, die voller Vitalstoffe und gesunder natürlicher Energie stecken: Frisches Obst und Gemüse, Vollkornbrot und –reis, Süßkartoffeln, Kräutertee und Bambu Getreidekaffee, Joghurt und getrocknetes Obst und Nüsse sowie Wildkräuter. Dazu gehören auch Superfoods, wie Granatapfel, Sprossen, Ingwer oder auch A.Vogel Molkosan, die mit ihrer extrahohen Mineral- und Inhaltsstoff-Dichte den Speiseplan sinnvoll ergänzen. 

Und wenn Sie sich doch mal für ein No-Go-entscheiden, genießen Sie es ganz bewusst!

Welche Lebensmittel tun gut, welche nicht?

Davon möglichst wenig: Fleisch, Eier, Käse, Hülsenfrüchte, Nudeln, geschälter Reis, Kartoffeln. Hochwertiges Protein nehmen Sie stattdessen mit wertvollem Vollkorngetreide, Bohnen, Kichererbsen (in Hummus) oder Nüssen auf.

Davon viel: Vollwertgetreide, ungeschälten Reis, Mais, rohes Gemüse, Blattsalate, Gurken, Kohl, Löwenzahn, Tomaten, Spinat, Zucchini, Kürbis, Kohlrabi, Lauch, Auberginen, Sellerie, Zwiebeln, Knoblauch, Amarant, Sonnenblumenkerne, Sesamsamen , Milch, Joghurt, Quark, Melonen, Bananen und reife Birnen, Süßkartoffeln, Gemüsesäfte, Fruchtsäfte, Weizenkeime, Sprossen, Kresse, Sauerkraut, Kräutertee, Grüntee.

Davon großzügig: Früchte wie Feigen, Rosinen, Bananen, Zitronen, Kirschen, Pfirsiche, Erdbeeren, Buttemilch, Getreidekaffee, Avocado, Honig, Linsen, Bohnen, naturbelassene pflanzliche Öle, Mandelgetränke.

Das vermeiden: zuckerhaltige Speisen und Getränke, (rotes) Fleisch, Kaffee, Alkohol, Schwarzteee, raffinierte Fette.



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