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Kaffee in der Schwangerschaft?

Expertenrat zu Koffeinkonsum und Schwangerschaft

Die Meinungen zum Kaffee- und Koffeinkonsum während der Schwangerschaft gehen auseinander. Klammert man extreme Meinungen aus, zeigen die Empfehlungen der Gesundheitsexperten viele Übereinstimmungen.

Eingeschränkte Koffeinverträglichkeit

Fest steht: Insbesondere wärend der Schwangerschaft ist zu viel Koffein nicht gut. Denn in dieser Zeit ist die Verarbeitung von Koffein verlangsamt, die Folge: der Koffeinpegel bleibt bei schwangeren Frauen länger auf seinem Stand.

Schwangere und Personen mit labilem Gesundheitszustand oder erhöhter Koffeinempfindlichkeit sollten nur wenig Koffein zu sich nehmen. In den meisten Studien werden bis zu 300 mg pro Tag genannt, als gefahrlose Menge.

Was passiert, wenn diese Menge dauerhaft überschritten wird, ist nicht bekannt. Der Einfluss von Koffein auf das Ungeborene ist umstritten. Studien hatten in den vergangenen Jahren das Fehl- und Frühgeburtsrisiko mit dem Koffeinkonsum in Verbindung gebracht. Auch das Schlafverhalten des Fötus kann durch den Koffeinkonsum der Mutter beienflusst werden.

Koffein in der Muttermilch

Auch stillende Frauen sollten mit dem Koffeinkonsum (eben nicht nur Kaffee) vorsichtig sein, weil Säuglingen die Leberenzyme zum Abbau von Koffein noch fehlen. Bei einem Erwachsenen dauert es fünf bis sechs Stunden bis die Wirkung des Koffeins abklingt, das heisst, bis die Leber das Koffein weitgehend abgebaut hat. Bei Neugeborenen dauert es 80 Stunden, bei fünf Monate alten Säuglingen noch 14 Stunden. Erst Kleinkinder, die älter als ein halbes Jahr sind, verfügen im Wesentlichen über die gleiche Fähigkeit zum Koffeinabbau wie Erwachsene. 

Auch Schwangerschaft wird durch Koffein erschwert

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