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Bitterstoffe

Wer häufig Bitterstoffe zu sich nimmt, tut seinem Körper etwas Gutes

Bittere Lebensmittel und Kräuter helfen bei Magen-Darm-Problemen, geschwächter Immunabwehr, Übergewicht, Völlegefühl, Leber- und Gallenleiden sowie bei einer Übersäuerung des Körpers.

Über die gesunde Wirkung von Bitterstoffen gibt es bereits viele gesicherte Erkenntnisse: Der in der Arnikapflanze enthaltene Bitterstoff Helenalin hat z.B. positive Wirkungen auf das Herz, und kann zudem Haut- und Schleimhautreizungen günstig beeinflussen.

Das Schafgarbenkraut kann durch die anregenden Effekte seiner Bitterstoffe und seiner ebenfalls enthaltenen ätherischen Öle krampfartige Unterleibsbeschwerden und schmerzhafte Regelblutungen lindern. 


Gentiana lutea

Geschichte der Bitterstoffe

Bereits früh erkannt: Bitterstoffe in Pflanzen wurden schon vor Jahrunderten gegen vielerlei Beschwerden eingesetzt. >> Zur Geschichte der Bitterstoffe


Beifußfeld

Was sind Bitterstoffe?

Bitterstoffe haben eines gemeinsam: sie fördern die Verdauung. Im Volksmund heißt es auch: «Was bitter im Mund, ist dem Magen gesund.» Mehr zur Definition von Bitterstoffen



Bitterstoffe

Die Wirkung der Bitterstoffe

Bitterstoffe sind gesund, aber wie wirken  sie eigentlich in unserem Körper? Die Heilkraft des Bitteren


Rucolablätter

Zu wenig Bitterstoffe?

Übersäuerung aufgrund von Bitterstoffmangel? Zu wenig Bitterstoffe in unserer Ernährung? Was bei einem Mangel an Bitterstoffen pssieren kann.


Blüte Artischocke

Bitterstoffhaltige Pflanzen

Ob in Wildkräutern, Gemüsen oder Salaten. Es gibt einige Pflanzen, in denen reichlich Bitterstoffe zu finden sind. >> bitterstoffhaltige Pflanzen


blüten Tausendgüldenkraut

Heilkräuter

Heilkräuter werden speziell wegen ihrer Bitterstoffe für die Gesundheit eingesetzt. Wir stellen Ihnen die wichtigsten bitterstoffhaltigen Heilkräuter vor.

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