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Heilkräuter

In diesen Heilkräutern finden sich Bitterstoffe

Andorn Blätter

Aloe:

Hilft gegen Verstopfung.

Andorn:

Appetitlosigkeit, Anregung des Gallenflusses, Völlegefühl

Beifuß (Gänsekraut):

als Tee (Wurzeln, Blätter, Triebe) gegen Verdauungsstörungen,  Magenbeschwerden, regt Gallenfluss an

Benediktenkraut:

als Tee gegen Sodbrennen, Völlegefühl und Gallenbeschwerden.

Bitterklee:

als Tee gegen Magenkrämpfe und Gallenbeschwerden.

Bockshornklee:

Appetitlosigkeit, Fiebersenkung

Bohnenkraut:

Verdauungsprobleme, Blähungen

Galgantwurze:

als Tee gegen Appetitlosigkeit und Magenkrämpfe, saures Aufstoßen, Magen- und Darmbeschwerden, Herzschwäche sowie allgemeine Schwächezustände.

Gelber Enzian:

als Tee gegen Blähungen, Völlegefühl und gegen Verdauungsbeschwerden, die auf einen Mangel an Magensaft zurückzuführen sind. Hilft außerdem gegen Magen- und Darmbeschwerden sowie Herz- und Nervenschwäche. Die Wurzel des Gelben Enzian hat den höchsten Bittergehalt, der in der Natur überhaupt vorkommt.

Große Klette:

Steinleiden (Gallensteine, Nierensteine)

Hopfenzapfen

als Tee stärken Blase und Nieren und helfen bei Schlafstörungen und Unruhe.

Ingwer:

Magen- und Darmbeschwerden, Übelkeit, saures Aufstoßen, allgemeine Schwächezustände, Niedergeschlagenheit

Mariendistel:

als Tee stärkt die Leber und fördert ihre Entgiftungsarbeit und hilft gegen den Reizmagen.

Melisse:

Magen- und Darmbeschwerden, Blähungen, nervöse Unruhe, Herzleiden, geistige Müdigkeit

Ringelblume:

Magen- und Darmbeschwerden, Entzündungen

Schafgarbe

regt den Gallenfluss an und bekämpft Gallenbeschwerden

Sodbrennen, Völlegefühl, Blutreinigung, Entzündungen Tausendgüldenkraut: Magen- und Darmbeschwerden, Gallenleiden, saures Aufstoßen

Salbei

gegen Erkältungen und zum Stärken der Immunkraft. Magen- und Darmbeschwerden, innere Hitze, Schwitzen

Tausendgüldenkraut

als Tee bei Leberbeschwerden

Wermut

sollte man nur in Absprache mit dem Arzt gegen Verdauungsbeschwerden und bei zu wenig Speichelproduktion einsetzen. Es ist sehr bitter und kann überdosiert zu Kopfschmerzen und Schwindelanfällen führen. Hilft auch bei Magen- und Darmbeschwerden, saurem Aufstoßen, Blähungen und Depressionen.

Quendel (Gartenthymian):

Stärkung des Magens.

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