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Gesundes Grillen

So grillen Sie richtig: 7 Tipps für die Grillsaison

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Wir geben Ihnen 7 Tipps, worauf Sie beim Grillen unbedingt achten sollten. Und mit den naturbelassenen Produkten von A.Vogel schmeckt es noch viel besser.

 

1. Der Grill

Legen Sie erst los, wenn die Kohle gut durchgeglüht und mit einer hellgrauen Schicht überzogen ist. Nutzen Sie zum Einölen des Rosts hitzestabiles Raps- oder Sonnenblumenöl. Um die krebserregenden Stoffe zu vermeiden, sollten Sie einige Dinge beachten. Z.b. helfen hier frische Kräuter weiter (Siehe unten).



2. Marinade und Fleisch

Natürlich ist Gemüse die gesündere Variante auf dem Grill. Wer dennoch auf Fleisch nicht verzichten will, der sollte zumindest sein Fleisch selber einlegen. Fertig mariniertes Fleisch enthält oft Farb- und Konservierungsstoffe sowie Geschmacksverstärker. Ausserdem ist dieses Fleisch oft nicht frisch. Nehmen Sie z.B. Herbamare Spicy, Italia oder Asia und marinieren Sie Ihr Fleisch selbst.  >> Tipps für die Marinade zum Selbermachen



3. Garzeit

Eine Faustregel für die Garzeit von Fleisch lautet: pro Zentimeter Dicke 1 bis 2 Minuten von jeder Seite grillen. Würstchen brauchen ca. 5 Minuten fertig. Fertig gegrillte Fleischstücke nicht auf dem Grill warmhalten, sondern in Alufolie packen, sonst trocknen sie aus. Fleisch nach dem Grillen ein paar Minuten ruhen lassen, dann wird es noch saftiger.

Verbrannte Stellen großzügig abschneiden - sie können gesundheitsgefährdende Stoffe enthalten.


Fische

4. Fisch

Am besten sind fettreiche Sorten wie Lachs oder Forelle geeignet. Fisch sollte auf keinen Fall zu lange gegrillt werden. Eventuell benutzen Sie eine Fischzange, damit der Fisch beim Wenden nicht zerfällt. Eine andere Variante ist, Fisch zusammen mit Gemüse in eine eingefettete extrastarke Alu-Folie oder auf Alu-Grillschalen zu garen. Dabei bleiben mehr Nährstoffe erhalten.  Zum Würzen empfiehlt sich z.B. unser Meersalz Trocomare mit Gemüse und Kräutern aus kontrolliert biologischen Anbau. Oder wählen Sie den Klassiker Herbamare Original.


Salbeiblätter helfen gegen Hitzewallungen

5. Kräuter

Kräuter in der Glut, zum Beispiel Rosmarin oder Thymian, geben dem Fleisch nicht nur eine besondere Note. Sie schützen auch vor den krebserregenden Stoffen. In der leckeren Kruste mit den typischen Röstaromen stecken oft krebserregende Stoffe vom Typ der heterozyklischen aromatischen Amine (HAA). Welche Mengen davon entstehen, hängt allerdings auch von der Zubereitungsart  ab. Der HAA-Gehalt kann nämlich immerhin um ein Viertel sinken, wenn Fleisch oder Fisch zusammen mit Rosmarin oder Salbei zubereitet werden. «Beide Kräuter enthalten Antioxidantien, die der HAA-Bildung einen Strich durch die Rechnung machen», sagt Prof. Karin Schwarz vom Institut für Humanernährung und Lebensmittelkunde der Universität Kiel. Thymian und Knoblauch wirken ähnlich. Die krebserregenden Stoffe entstehen, wenn Kreatin vorhanden ist, wie es in Muskelfleisch vorkommt. Andere eiweissreiche Lebensmittel wie Sojaprodukte sind eher unproblematisch
(Quelle: Schrot & Korn)

Tipp: Bevor die Kräuter auf den Grill kommen, sollte man sie vorher in Wasser einweichen, dann verbrennen sie nicht so schnell.


Grill-Gemüse

6. Gemüse

Grillen ohne Fleisch? Aber ja, und wie das schmeckt! Ob Zucchini, Paprika, Auberginen, Champignons oder alles zusammen auf einem Spieß. Wir geben Ihnen ein paar Tipps für Vegatrisches vom Grill. >> mehr


Sprosen für Einsteiger
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7. Tipp zur Beilage

Und als Beilage eignet sich z.B. eine Schale mit lebensfrischen Sprossen, selbst zubereitet, der Vitalitätsspender mit dem besonderen Geschmackserlebnis. Die mild-aromatische Mischung von bioSnacky®  können Sie mit passendem Keimglas hier im Shop erhalten!

Die Mild-aromatische Keimsaaten-Mischung beinhaltet die Samen von Linsen, Mungbohnen und Rettich.

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