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Bockshornklee Sprossen

Exotisches Bockshornklee frisch in der Küche

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Bei uns vor allem als Heilpflanze (Trigonella foenum-graecum) bekannt, stellt der Hülsenfrucht-Samen in Indien die Grundsubstanz für Curry-Würzmischungen dar.  Mehr über Herkunft, Aufzucht und Verwendung der Bockshornklee-Samen und -Sprossen.

Enthält viele Haut-, Energie- und Blutbildungs-Vitamine, Eisen und Phosphor. Die Sprossen regen die Verdauung und den Appetit an. 

Herkunft

Bockshornklee stammt ursprünglich aus Indien, wo die ausgewachsene Pflanze als Gemüse gedünstet gegessen wird. Er stellt die Grundsubstanz für die Curry-Würze dar. Nach Europa kam Bockshornklee durch den Anbau von ausländischen Pflanzen durch Karl den Großen. Er wurde damals auch als Heilkraut angebaut. Er gehört zur Familie der Schmetterlingsblütler. Mit seinen weißlichgelben Blüten erinnert er vom Aussehen her an unseren normalen Klee. Ausgewachsen trägt er schnabelförmige Schoten, die so dicht nebeneinander sitzen, dass Sie einem Bockshorn gleichen. So entstand auch der Name.

So keimt Bockshornklee

Die Samen werden für etwa 5-8 Stunden in reichlich Wasser eingeweicht, dabei vergrößert sich ihr Volumen. Den Bockshornklee-Samen anschließend in ein Keimgerät geben und die angehenden Keimlinge 2-3 Mal am Tag mit frischem Wasser spülen. Man lässt sie bei einer Temperatur von 18-22° C ca. 2-4 Tage keimen. Geerntet werden die Sprossen, wenn der Keim etwas so lang wie der Samen ist. Länger sollte man sie nicht keimen lassen, da sonst die Sprossen bitter schmecken. Bockshornkleesamen sind herb. Ihr intensiver Geschmack kann bei einer Überkeimung äußerst bitter werden.

Verwendung

Bockshornkleesprossen schmecken lecker zu Reis- und Nudelgerichten, aber auch zu allerlei süßen Nachspeisen, wie unser Rezept für gebackene Bananen mit Bockshornklee-Sprossen zeigt.

Hinweis
Wir möchten darauf Hinweisen, dass sich die hier publizierten Daten nicht auf unser Sprossen-Sortiment beziehen, sondern aus der Forschungsliteratur entnommen sind.
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