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Mit welchen Keimsaaten anfangen?

Die Wahl der richtigen Keimsaaten

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Es gibt eine Fülle an verschiedenen Keimsaaten. Von Alfalfa über Kresse bis hin zu Weizengras ist die Bandbreite sehr groß. Für Anfänger sind Keimsaaten mit hoher Keimfähigkeit zu empfehlen. 

Keimsaaten Sorten

Die Wahl der Keimsaaten richtigen Keimsaaten richtet sich einerseit nach dem persönlichen Geschmack, andererseits aber auch nach dem gewählten Keimgerät. Im Keimglas z.B. lässt sich nur jeweils eine Sorte anpflanzen – aber keine Kresse und auch kein Rucola.

Bei einem Keimgerät kann direkt mit zwei verschiedenen Keimsaaten begonnen werden, vorzugweise mit einer Grünkraut- (wie z.B. Kresse) und Keimling-Saat (z.B. Mungbohne).

Kresse ist für die ersten Versuche wie auch darüber hinaus sehr empfehlenswert, enthält sie doch reichlich Senföle, die ihr den scharfen Geschmack verleihen. Außerdem muss sie nicht eingeweicht werden.

Kurze Keimzeiten

Die Mungbohne hat, wie auch die Kresse, den großen Vorteil, dass sie nach 3 bis 5 Tagen bereits geerntet werden kann. Gerade Einsteiger müssen dann weniger Geduld mitbringen, als beispielsweise für Alfalfa-Sprossen. 

Es gibt aber auch Sprossen-Mischungen. Damit lassen sich ganze Gerichte aufzuwerten. So eignet sich die Vital-Mischung von bioSnacky bestens als Zugabe zu einem asiatischen Curry.

Bei Gräsern wie Weizen- oder Gerstengras sieht die Sache nochmals anders aus. Denn hier gibt es keine Keimblätter, sondern röhrenartige Auswüchse, aus denen sich dann die Blätter entwickeln. Deshalb stellt sich auch gleich die zweite Frage, nämlich die, welches Keimgerät man nutzen möchte.

 

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