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Johanniskraut

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Johanniskraut (Hypericum perforatum) ist als wirksames Mittel gegen leichte bis mittelschwere Depressionen ist wohlbekannt. Aber auch der Haut tut es Gutes. Claudia Rawer GN 12.13

Johanniskraut beruhigt, pflegt spröde, schuppige oder rissige Haut, hemmt Bakterien, Entzündungen sowie Juckreiz, hilft bei leichten Verbrennungen und sorgt für ein narbenfreies Abheilen kleiner Verletzungen.

Ausschlaggebend für diese Wirkung ist der Inhaltsstoff Hyperforin. Er wirkt antibakteriell und entzündungslindernd und unterstützt die natürliche Barrierefunktion der Haut. Den lichtsensibilisierenden Effekt des Inhaltsstoffes Hypericin beim Menschen halten viele Pharmazeuten fü überschätzt; sehr empfindliche Menschen sollten mit Johanniskraut-Präparaten jedoch ein wenig aufpassen.

Johanniskraut bei Hautleiden

Für Problemhaut ist Johanniskraut gut geeignet: z.B. Neurodermitiker profitieren von seinen heilenden Eigenschaften. Das konnten in den letzten Jahren Untersuchungen an der Universitäts-Hautklinik Freiburg i. Br. zeigen. Cremes und andere Kosmetika mit Johanniskrautextrakt können Hautfeuchtigkeit, Oberflächenstruktur und Wasserverlust von trockener, empfindlicher oder atopischer Haut signifikant verbessern, urteilt die «Pharmazeutische Zeitung».

Johannisöl gibt es z.B. von A.Vogel, Soglio oder Primavera. In Apotheken bekommt man die medizinische Hautpflegeserie Bedan® von Klosterfrau, die den Wirkstoff Hyperforin enthält (Öko-Test 2012: sehr gut).

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Johannisöl

 A.Vogel Johannis-Öl wird aus den frisch gepflückten, zerkleinerten blühenden Triebspitzen von Johanniskraut mit Sonnenblumenöl gemischt und extrahiert. Dadurch entsteht das typische, leuchtend rote Johannisöl, das im einfallenden Licht fluoresziert. Seine rote Farbe erhält das Öl durch Wirkstoffe wie Hypericin. A.Vogel Johannisöl ist angezeigt zur äußerlichen Anwendung: bei kleineren Schnittwunden, Hautverletzungen (Schürfungen, Narben) und kleinflächigen Verbrennungen (ersten Grades), ferner zum Vorbeugen gegen Wundliegen (Decubitus) bei bettlägerigen Patienten; wirkt entzündungshemmend.

 

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