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Neues zu Vitamin D

Vitamin-D-Mangel vorbeugen


In den Wintermonaten plagen uns nicht nur Erkältungen, sondern auch Lichtmangel. Das drückt nicht nur auf die Stimmung, sondern führt auch zu einer Verringerung des Vitamin-D-Haushalts.

Denn das Sonnenvitamin müssen wir über die Sonneneinstrahlung auf der Haut selbst herstellen. Und da es im Winter oft kaum lange genug hell ist und auch der Winkel der Sonneneinstrahlung nicht ausreicht, dass die UVB-Strahlen in unseren Breitengraden ankommen, müssen wir mehr Vitamin D über die Nahrung zu uns nehmen.

Vitamin D und Krankheiten

Forscher behaupten, dass während der Wintermonate bei 60 Prozent der Deutschen ein Vitamin-D-Mangel vorliege. Zur Wirkung von Vitamin D gibt es zahlreiche Studien, die aber nicht immer alle schlüssig sind. Sicher vermindert ein ausreichender Vitamin-D-Spiegel das Sturzrisiko. Doch zu viele bereiche sind noch nicht ausreichend erforscht. Ein Fazit der aktuellen Forschung könnte lauten, dass ein Mangel an Vitamin D mit folgenden Krankheiten in Zusammenhang steht:

Vitamin D kann einerseits über den Konsum von sehr viel fettigem Fisch wie Lachs und Makrele zugeführt werden. Da das aber den ohnehin gefährdeten Fischbestand weiter reduziert und zudem nicht jeder gerne so viel Fisch isst, sind Nahrungsergänzungsmittel ein probates Mittel, um den Mangel an Vitamin D auszugleichen.

Die Dosis machts

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung DGE empfiehlt 800 IE/20 Mikrogramm täglich statt wie bisher 5 Mikrogramm. Über die normale Ernährung können lediglich 4 Mikrogramm aufgenommen werden. Die Dosierungen sollte aber unbedingt mit einem Arzt abgesprochen werden: Über 100 Mikrogramm an Vitamin D kann zu einem erhöhten Kalziumspiegel führen. Über die Bestimmung des Blutspiegels lässt sich das Vorhandensein an 25-Hydroxyvitamin D (20 bis 30 Nanogramm pro Milliliter sind ausreichend) leicht feststellen.

Der Gang ins Solarium als Alternative ist aber auch keine gute Idee. Erstens werden dort vermehrt UVA- statt UVB-Strahlen ausgesandt, was eine stärkere Bräunung verursacht und zweitens erhöht das das Risiko Hautkrebs zu entwickeln.


Autor: Tino Richter mit Material von spiegel.de, ärztezeitung.de, Gesundheits-Nachrichten, letztes Update: 8.10.2014

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