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Weniger Medikamente durch Haustiere!

Hunde müssen raus, auch bei richtigem «Hundewetter». Der positive Aspekt für die Halter liegt auf der Hand: Sie bewegen sich so ebenfalls regelmäßig an der frischen Luft. Das hält Herz und Kreislauf in Schwung und stärkt das Immunsystem. Aber Haustiere können noch mehr für die Gesundheit tun: Chronisch Kranke, die Heimtiere haben, brauchen weniger Medikamente. Außerdem gingen sie im Schnitt 10% weniger zum Arzt im Vergleich zu Menschen ohne Heimtiere, zeigte eine Analyse der Langzeitauswirkungen von Haustieren auf die Gesundheit. Andere Forschungsarbeiten zeigen weitere positive gesundheitliche Wirkung der Heimtierhaltung, darunter günstigere Cholesterin- und Blutfettwerte.

Tierische Kollegen am Arbeitsplatz

Tierische Vierbeiner wie z.B. Hunde am Arbeitsplatz können durch ihre bloße Anwesenheit positive Auswirkungen auf die Kollegen ihrer Besitzer haben. Die positive Wirkung auf das Betriebsklima und die Gesundheit der Mitarbeiter wurde auch in verschiedenen Studien nachgewiesen. So hat die Universität Buffalo herausgefunden, dass allein die Anwesenheit eines Tieres im selben Raum zu einer Senkung des Blutdrucks und zu einer Verringerung von Stressempfindungen führt.

Bei dem Versuch mit Brokern, die an der Börse besonderer Hektik ausgesetzt sind, verminderte sich bei dem Umgang mit den Tieren die Produktion von freien Radikalen. Weniger Stress bedeutet weniger Belastung für Herz und Kreislauf und somit einen niedrigeren Blutdruck. Beim Streicheln und Spielen mit dem tierischen Kollegen, sinkt in aller Regel der Blutdruck, und es wird das Glückshormon Endorphin ausgeschüttet. Mitarbeiter, die einen Bürohund in der Nähe haben, leiden zudem seltener unter Beschwerden wie Kopfschmerzen, Verdauungsproblemen, Husten oder Müdigkeit.

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