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Schafgarbe A.Vogel
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Neue Erkenntnisse geben den «alten» Erkenntnissen recht


In jüngerer Zeit werden immer neue Erkenntnisse über die Wirkung von Bitterstoffen veröffentlicht.
So weiß man seit kurzem, dass der in der Arnikapflanze enthaltene Bitterstoff Helenalin positive Wirkungen auf das Herz hat und zudem Haut- und Schleimhautreizungen günstig beeinflußt.

Das Schafgarbenkraut kann durch die anregenden Effekte seiner Bitterstoffe und seiner ebenfalls enthaltenen ätherischen Öle krampfartige Unterleibsbeschwerden und schmerzhafte Regelblutungen lindern.

Sogar bei einer Therapie gegen Candidapilze können bittere Kräuter sehr hilfreich sein. Sie vermindern nämlich den Heißhunger auf Süsses - ein Verlangen, das als typische Begleiterscheinung von Antipilzdiäten zu beobachten ist. Auf Zucker, Fett, Weißmehl, Alkohol, die als bevorzugte Nährböden für den Candida-Pilz dienen, kann so eher verzichtet werden.

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