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Gesunde Lebensmittel A.Vogel
Gesund und Fit von A - Z


Wer möchte nicht lange fit, gesund und voller Elan sein! Die Zauberformel heißt: die richtigen Lebensmittel essen.

Denn die schmecken prima und stecken voll hochwirksamer Substanzen, die auf natürliche Weise Power bringen, für gute Laune sorgen und vor Krankheiten schützen. Den vollen Kick erhält ihr Körper natürlich nur, wenn Obst und Gemüse frisch und reif sind, möglichst unbelastet von Schadstoffen sind und aus ökologischer Produktion stammen.

Äpfel
Avocados
Beeren
Brokkoli
Eier
Fenchel
Getreide

Hülsenfrüchte
Ingwer

Joghurt
Kartoffeln
Kiwis
Kohlgemüse
Karotten
Nüsse
Olivenöl
Paprika
Seefische
Tomaten
Zitrusfrüchte



Vitamine Äpfel
Multitalente mit Immunpower

Unbedingt zugreifen! Die knackigen Früchte bieten geballte Gesundheit. Viel Vitamin C zur Stärkung des Immunssystems. Reichlich Mineralstoffe wie Calcium und Eisen sind gut für Knochen, Zähne und Blutbildung. Pektin, ein löslicher Ballaststoff, aktiviert den Darm und reguliert die Blutfette. Flavonoide und Phenolsäuren aus der Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe setzen frei Radikale nachweislich schachmatt. Stimmt schon was die Engländer sagen: „An apple a day keeps the doctor away!“ Am besten: Äpfel warm abwaschen, trockenreiben und mit Schale essen.

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 Avocados
Jungbrunnen für Haut und Haare
Jede Menge ungesättigte Fettsäuren und Vitamine machen sie zu wahren Powerfrüchten. Die gesunden Fettsäuren regulieren den Cholesterinspiegel, B-Vitamine schützen den Kreislauf und Herz. Außerdem liefert die nussig schmeckende Frucht reichlich Vitamin E, das als natürlicher Jungbrunnen gilt – es bremst den Alterungsprozess, beugt Falten und Hautflecken vor. Biotin, ein weiterer Anti-Age-Stoff, sorgt für strahlenden Teint, feste Fingernägel und glänzendes Haar. Schmeckt auch als Brotaufstrich: zerdrücktes Fruchtfleisch mit Knoblauch und Zitronensaft mischen, Salz und Pfeffer abschmecken.

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Heidelbeere Beeren
Gegen Bakterien und Viren
In Sachen Geschmack und Gesundheit trumpfen die Kleinen groß auf. Eine ganze Palette an Inhaltsstoffen machen z.B. Viren und Bakterien den Garaus, hemmen. Tumore, stärken das Herz und senken das Cholesterin. Die aromatischen Früchtchen sind reich an Vitamin C, Eisen, Folsäure, Calcium und Kalium. Damit puschen sie den Stoffwechsel, entschlacken, regen die Verdauung an, stärken die Abwehr. Anthocyane, natürliche Farbstoffe, schützen zudem von stressbedingten Radikalen, wirken so gegen Fältchen und sorgen für eine frische Gesichtsfarbe. Wichtig: die empfindlichen Beeren nicht lange liegen lassen – sofort genießen.

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Brokkoli
Antikrebsgemüse der ersten Wahl

Steht bei Feinschmeckern und Medizinern gleichermaßen hoch im Kurs. Hochkarätige Inhaltsstoffe machen in zum wirksamen Anti-Krebs-Gemüse. Seine cholesterinsenkende Wirkung schützt Herz und Kreislauf. Zudem enthält das grüne Gemüse das Stresskiller-Mineral Magnesium, viel knochenstärkendes Calcium und reichlich Ballaststoffe. Gut zu wissen: Alle bioaktiven Wirkstoffe im Brokkoli sind hitzeempfindlich – also möglichst oft roh verzehren, sonst nur kurz blanchieren oder in wenig Wasser knackig dünsten.
Tipp:  A.Vogel Broccoli-Sprossen


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 Eier
Bausteine für die gute Laune

Wussten Sie, dass Eier zu dem wirkstoffreichsten Lebensmittel gehören? Ihr Gehalt an den fettlöslichen Vitaminen sowie den Vitaminen B2, B12 und Folsäure ist ungewöhnlich hoch. Lecithin ist ein wichtiger Nährstoff für das Gehirn und Nerven, Vitamin D sorgt für stabile Knochen. Eier enthalten Tryptophan, diese Aminosäure ist unmittelbar auf Aufbau des Gute-Laune-Hormons Serotonin beteiligt, kontrolliert aber auch den Wach-Schlaf-Rhythmus und das Sättigungsgefühl. Gönnen Sie sich sonntags ein Frühstücksei!

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Fenchel
Geheimknolle für Body und Soul

Die knackige Knolle mit dem leicht süßlichen Anisgeschmack tut Körper und Psyche gut. In Erkältungszeiten regelmäßig Fenchel Essen, den die großen Mengen an Vitamin C – doppelt soviel wie in Orangen – und die ätherischen Öle beugen Husten und Bronchitis vor, beruhigen und Entspannen. Das eisenreiche Gemüse fördert die Sauerstoffversorgung und enthält extra viel Vitamin E, das den frühzeitigen Alterungsprozess von innen und außen bremst. Gefäße und Haut bleiben so schön elastisch. Lecker: geraspelter Fenchel mit Olivenöl, Zitronensaft und Petersilie.

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 Getreide
Volles Korn für volle Kraft
Hafer, Roggen, Gerste, Reis – sie machen mächtig Power. Weil in ihnen alles steckt, was der Body braucht: komplexe Kohlenhydrate, Ballaststoffe, pflanzliches Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe. Dazu wenig aber bestes Fett. Und eine Menge sekundäre Pflanzenstoffe. Die Alleskönner fördern die Verdauung, schützen vor Brust- und Darmkrebs, den Blutzucker- sowie den Cholesterinspiegel, steigern die Konzentration, stärken die Nerven und entgiften. Funktioniert aber nur, wenn wir zu Vollkörnigem greifen – die wirksamen Substanzen sitzen überwiegend in den Randschichten.

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Hülsenfrüchte
Pflanzliches Eiweiß in rauen Mengen
Nur mit Bohnen, Erbsen und Linsen gelingt es, eine ordentliche Portion pflanzliches Eiweiß auf den Teller zu bekommen – das ist vor allem für Vegetarier wichtig. Hülsenfrüchte senken den Cholesterinspiegel, stärken das Immunsystem und schützen vor Darmkrebs. Sorgen außerdem für starke Knochen und gute Nerven. Für Diabetiker sind Erbsen & Co. Bestens geeignet, da kaum blutzuckerwirksam sind. Praxistipp: Beim Einweichen getrockneter Hülsenfrüchte landet ein Großteil der wertvollen Inhaltsstoffe im Einweichwasser, deshalb beim Kochen mitverwenden.

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 Ingwehr
Verdauungsfördernd und entschlackend

Die hoch aromatische Wurzel hat in Asien ihren festen Platz in der Küche wie in der Medizin. Hauptinhaltsstoff des frischen Ingwers ist das ätherische Öl Gingerol. Es wirkt schmerzlindernd und krampflösend, hilft bei hohem Blutdruck und beugt Gefäßverengungen vor. Ingwer hat sich auch bei Übelkeit, Reisekrankheit, Schwangerschaftserbrechen, Kopfschmerzen und Migräne bewährt. Zudem bringen die Mineralstoffe Kalium, Magnesium und Eisen den Stoffwechsel auf Trab, wirken verdauungsfördernd und entschlackend. Sehr bekömmlich:  Ingwertee – 3 bis 4 dünne Ingwerscheiben 10 Minuten mit ¼ Liter Wasser kochen, durchsieben. Nach Geschmack mit Honig würzen.

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Joghurt
Stärkung fürs Immunsystem via den Darm
Die Milchsäurebakterien im Joghurt aktivieren das Immunsystem ganz allgemein. Sind richtige Profis darin, das Wachstum von Krankheitskeimen im Darm zu unterdrücken. Mediziner raten Patienten, die Antibiotika einnehmen, regelmäßig Joghurt zu essen, damit sich die vom Medikament strapazierte Darmflora regenerieren kann. Joghurt kann aber nur optimal wirken, wenn er nicht pasteurisiert wurde. Noch lebende Milchsäurebakterien enthält und möglichst ungezuckert gegessen wird. Besonders effektiv sind die rechtsdrehenden Milchsäurebakterien im Beides-Joghurt.


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Kartoffeln
Sattmacher mit wenig Kalorien

Nur das Beste lässt sich von der Alleskönner-Knolle berichten. Sie enthält die meisten lebenswichtigen Mineralstoffe im optimalen Verhältnis, wirkt basisch und entschlackend, macht kalorienarm satt. Kartoffeln liefern reichlich Vitamin C sowie pflanzliches Eiweiß in bester Qualität. Kombiniert mit Milch oder Ei toppen Sie damit allemal ein Stück ein Stück Fleisch. Ihre Ballaststoffe und sekundären Pflanzenstoffe schützen effektiv vor Krebs. Ernährungsexperten empfehlen, jeden Tag 250 Gramm Kartoffeln zu essen. Grüne Stellen wegschneiden, sie enthalten die giftige Substanz Solanin.

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Kiwis
Fitness-Power unter rauer Schale

Schon mit ein bis zwei Früchten decken Sie ihren täglichen Bedarf am Allroundtalent Vitamin C. Es stärkt die Abwehrkräfte, macht freie Radikale unschädlich und puscht die Leistung. Vitamin C ist aber auch ein Schlankmacher, denn unter seiner Mitwirkung werden fettschmelzende Hormone und der Fatburner Carnitin gebildet. Neuere Studien zeigen, das Kiwis noch weitere Fitmacher enthalten: Carotinoide und Flavonoide aus der Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe. Sie verhindern schädliche Oxidationen, schützen Zellen und Gefäße. Als Finessnack halbieren und auslöffeln. Die wertvollen Stoffe sitzen direkt unter der Schale.

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 Kohlgemüse
Schutztruppe für Magen und Darm

Alle Mitglieder dieser Großfamilie – z.B. Weiß- und Rotkohl, Grün-, Rosen- und Spitzkohl, Wirsing, Kohlrabi – stecken voll effektiver Schutzstoffe.  Da sind Vitamine C und E, Kalium, Folsäure, eine Reihe sekundärer Pflanzenstoffe und reichlich Ballaststoffe. Im Team bekämpfen sie Entzündungen und Infekte helfen bei Magen- Darmproblemen, können den Cholesterinspiegel senken und Krebserkrankungen vorbeugen. Gut zu wissen: Hitze bekommt der bioaktiven Power nicht. Kohl am besten roh oder kurz gegart auftischen.

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Karotten
Balsam gegen UV-Strahlung
Mit ihrem hohen Beta-Carotin-Gehalt toppen die gelben Rüben alle Gemüsesorten. Stärken Immunsystem und Sehkraft, spielen Schutzengel für die Haut. Vor dem Skiurlaub im Hochgebirge und vor Fernreisen viel rohen Karottensalat essen. Durch die intensive UV-Strahlung bilden sich reichlich freie Radikale, die den Carotinvorrat schnell aufbrauchen. Sind die Speicher, kann kein Immunschutz aufgebaut werden. Deshalb erkälten sich viele Menschen im oder nach dem Urlaub. Wer empfindliche Haut hat, kann mit gut gefülltem Carotinspeicher Sonnenbrand vorbeugen, bräunt schneller. Wichtig: Karotten immer mit etwas Fett dünsten, so nimmt der Körper das Carotin am besten auf.

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Nüsse
Nervennahrung zum Knabbern

Nüsse sind randvoll mit Vitalstoffen wie Aminosäuren, B-Vitaminen, Mineralstoffen und vor allem reichlich ungesättigten Fettsäuren Diese Kombination reduziert Stress-Symptome, stärkt das Nervenkostüm, fördert die Konzentration und vertreibt Müdigkeit. Macht also aktiv und erhält fit, prima für Stimmung und Wohlbefinden. Bei allen Vorzügen: Nicht zu viele Nüsse naschen. Es sind reichlich Kalorien drin!

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Olivenöl
Edelschmiere für Herz und Kreislauf

Wichtige Säule der hochgelobten Mittelmeerküche, die als wahrer Jungbrunnen gilt. Kaltgepresstes Olivenöl besteht fast nur aus ungesättigten Fettsäuren und kann das gefässschädigende LDL-Cholesterin senken. Das hält die Arterien elastisch und schützt vor Herz-Kreislauf-Krankheiten. Zudem liefert Olivenöl reichlich Vitamin E, das als Gegenspieler der freien Radikale die Zellen schützt, die Haut gesund und geschmeidig macht. Beste Qualität: “Natives Olivenöl extra“.

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 Paprika
Spitze in der Infektabwehr
Das Gemüse spielt in der Spitzenliga der Vitamin-C-Spender, kann in Sachen Beta-Carotin auf den ersten Plätzen mithalten und sein Gehalt an Flavonoiden und Vitamin E ist beachtlich. Ideale Voraussetzungen, um neuen Elan ins Zellgeschehen zu bringen und das Immunsystem auf Höchstleistung zu kicken. Die farbenfrohen Schotten schützen vor Infektionen aller Art, Durchblutungsstörungen, Arterienverkalkung und grauem Star. Für Abwehrschwache Menschen ist regelmäßiger Paprikagenuss ein absolutes Muss! Am besten roh im Salat, als Streifen mit Dip oder für Antipasti kurz gedünstet.

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Seefische
Energieklick aus dem Ozean
Lachs, Makrele, Sardine, Hering und Thunfisch sind echte Fitness-Fische. Denn sie haben die höchsten Werte an Omega-3-Fettsäuren, die die Nervenzellen schützen und ihren Informationsfluss beschleunigen, die Fliessgeschwindigkeit des Blutes verbessern und den Cholesterinspiegel senken können. Wissenschaftler fanden heraus, dass Migräne-Geplagte Linderung verspürten, wenn Sie Seefische aßen. Die Kombination von hochwertigen Eiweißbausteinen mit den Vitaminen D, B6 und B12, dazu hohe Mengen an Kalium und Jod sorgen für einen Turbo-Effekt, heben die Stimmung, erhöhen das sinnliche Empfinden. Ein Genuss der Lust und Laune macht – am besten zweimal pro Woche.

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 Tomaten
Rote Karte für freie Radikale

Lycopin, die Substanz, der die Tomate ihr leuchtendes Rot verdankt, stärkt das Herz, zählt zu den wirksamsten Radikalenfänger und reduziert dadurch das Krebsrisiko beachtlich. Neben viel Vitamin C enthalten die prallen Früchte auch reichlich Beta-Carotin und Vitamin E – sie schützen vor allem die Haut vor schädlichen UV-Strahlen. Lycopin ist vom Körper am besten erhitzt verwertbar, z.B. als Tomatensuppe.  Wissenschaftler haben festgestellt, dass sich das Prostata hypertrophierisiko halbiert, wenn sie wöchentlich etwa zehn Portionen frischen Tomaten konsumieren. Die Wissenschaftler erklären den Befund damit, dass Tomaten besonders viel Lykopin enthalten, ein Pflanzenhormon mit stark antioxydativer und zellschützender Wirkung.

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Zitrusfrüchte
Saures gegen Stress und Gifte
Orangen, Grapefruits, Zitronen oder Limetten liefern vor allem im Winter wertvolles Vitamin C. Es macht als Antioxidans aggressive Sauerstoffmoleküle unschädlich, die vor allem durch Stress, Rauchen, Alkohol, zu wenig Schlaf und Umweltgifte entstehen. Wirksamer noch als Saft sind geschälte Früchte – in ihren weißen Schalenanteilen und Segmenthäutchen stecken Flavonoide, die die Wirkung von Vitamin C um ein Vielfaches verstärken. Der Synergieeffekt unterstützt das Immunsystem, Herz und Gefäße. Blitzschneller Frischekick: halbe Zitrone auspressen, mit Wasser trinken.


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Nützlicher Ratgeber für die schmackhafte Küche
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