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Extras: Fasten > Fastenkrise - was ist das?
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Fastenkrise - was ist das?
Auch die gibt es selbstverständlich - aber sie gehen auf alle Fälle relativ schnell wieder vorüber.
Es scheint eine gewisse Gesetzmäßigkeit wie folgt zu bestehen; je mehr Sie trinken und Ausscheidungswege über Darm, Haut, die Lunge und Niere unterstützen, desto geringer ist das Risiko mit einer Fastenkrise kämpfen zu müssen.
Fastenkrisen treten kaum auf, wenn Sie nicht länger als 7 reine Fastentage durchführen. Aber Krise bedeutet Reinigung. In dieser Zeit läuft der Abtransport von Stoffwechsel-Schlacken auf Hochtouren. Besonders viele Krankheits- und Giftstoffe werden aus den Körperzellen ausgeschwemmt, kreisen im Blut bis sie ausgeschieden sind. Es könnte sein, dass Sie Kopf- und Gliederschmerzen bekommen, ein Leistungstief haben oder alte Beschwerden sich melden. Bleiben Sie standhaft. Widerstehen Sie der Versuchung Ihr Vorhaben abzubrechen. Trinken Sie viel, bleiben eventuell im Bett.
Fastenkrisen sind ein willkommenes Zeichen dafür, dass Ihr innerer Reinigungsprozess im fortgeschrittenen Stadium ist. Sind die Stoffe ausgeschieden, geht es Ihnen sofort wieder gut. Seien Sie stolz auf Ihren Erfolg und fasten Sie weiter.
Besonders bewährt haben sich in diesen Krisenzeiten:
- Besonders viel trinken, um die Ausscheidungen anzuregen.
- Einen Einlauf zu machen, der das Stimmungsbarometer oft allein schon herumreißt.
- Sich jetzt Ruhe und Wärme gönnen und sich zu keinerlei Aktivitäten zwingen.
- Sich ausnahmsweise ein Glas Buttermilch genehmigen und diese langsam Schluck für Schluck zu «kauen» bzw. zu trinken.
Grundsätzlich sollte
immer mit Arzt oder Heilpraktiker abgeklärt werden, ob bereits
vorliegende Beschwerden nicht Symptome von Krankheiten sind, die
dringender ärztl. Behandlung bedürfen. Für den Erfolg übernimmt der
Autor keinerlei Gewähr.
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