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Extras: Fasten > Genussmittel während der Fastentage? |
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Genussmittel während des Fastens «ja oder nein»? Kaffee / Koffein Diese Frage muss jeder für sich selbst entscheiden. Kaffee auch ein Genussmittel, welches durch die adrenalinähnliche Wirkung des Koffeins den Biorhythmus des Organismus durcheinander bringt. Ausserdem kann es passieren, dass durch die Röststoffe im Kaffee, plötzlich Hungergefühle auftauchen und das können wir jetzt während des Fastens überhaupt nicht gebrauchen. Die Kopfschmerzen, meist am ersten Tag, kommen hauptsächlich vom Kaffeeentzug. Koffein wirkt nämlich auf die Blutgefäße und wenn der gewohnte Reizstoff plötzlich ausbleibt, kommt deren Gleichgewicht durcheinander. Die Folge können starke Kopfschmerzen sein. Diese verschwinden jedoch meisten nach dem ersten Tagen. nach oben ^ Zigaretten - Rauchen / Nikotin Beim Fasten verzichten wir auf Essen, Kaffee und Alkohol - das ist schon eine ganze Menge - jetzt auch noch auf den blauen Dunst? Auch diese Entscheidung bleibt ganz alleine ihnen überlassen. Vielen Fastenrauchern schmeckte ihre Zigarette auf einmal nicht mehr und somit hat sich die Frage ob «ja oder nein» ganz von alleine gelöst. Natürlich wäre es besser, wenn sie nicht rauchen aber wenn sie es nicht gleich schaffen, kann das Fasten auch der Einstieg sein, das Rauchen später aufzugeben. nach oben ^ Molke und Sauerkrautsaft Sind willkommene Säuren, weil sie zu den rechtsdrehenden Milchsäuren zählen und unserem Organismus bei der Entsäuerung des Gewebes behilflich sind. Auch der Dickdarm profitiert vom Sauerkrautsaft. Er wirkt dort wie eine Rohrreinigerbürste. Sauerkrautsaft und Molke lassen die, für unser Immunsystem, günstigen Bakterien in saurem Milieu besser gedeihen und hindern die ungünstigen am Wachstum, dadurch stärken sie die darmeigene Mikroflora. Sie sollten aber darauf achten, dass sie den Sauerkrautsaft auch vertragen! Wenn nicht, sollten sie darauf verzichten. Überhaupt werden sie während des Fastens sensibler für die Belange ihres Körpers. Ihre innere Stimme, die auch oft als «innerer Arzt» bezeichnet wird, ist meist wichtiger als gut gemeinte Expertenratschläge. Grundsätzlich sollte immer mit Arzt oder Heilpraktiker abgeklärt werden, ob bereits vorliegende Beschwerden nicht Symptome von Krankheiten sind, die dringender ärztl. Behandlung bedürfen. Für den Erfolg übernimmt der Autor keinerlei Gewähr. nach oben ^ |
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