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Fasten
Sie wollen fasten - doch wie fängt man an?


Was Sie jetzt brauchen, ist allem voran:
  • Der feste Wille durchzuhalten und die dafür notwendige Disziplin. Betrachten Sie die ganze Fastenzeit immer aus der Perspektive: ich muss nicht fasten, sondern ich will fasten und damit mir und meinem Körper etwas sehr gutes tun.
  • Informieren Sie nun ganz selbstbewusst die Familienmitglieder und gegebenenfalls Freunde, Bekannte und Kollegen, mit denen Sie in der Fastenzeit zu tun haben. Fordern Sie Akzeptanz, Verständnis und Rücksichtnahme.
  • Distanzieren Sie sich von den Gewohnheiten insbesondere den Mahlzeiten in Ihrer Familie. In den ersten Tagen sollten Sie nicht daran teilnehmen zu Ihrem eigenen Schutz. Wenn Sie kein Hungergefühl mehr haben, können Sie wieder mit der Familie zu Tisch sitzen, es wird Ihnen nichts ausmachen. Sie müssen ja nicht hungern, sondern erstens wollen Sie auf feste Nahrung verzichten und zweitens werden Sie ja von innen ernährt.


Grundregeln für erfolgreiches Fasten

  • Keine feste Nahrung während der Fastentage, dafür viel, sehr viel Trinken. Je nach Wahl der Heilfastenkur trinken Sie Tee, Gemüsesäfte, salzfreie Gemüsebrühe, Molke, Mineralwasser etc.
  • Keine Genussgifte wie Nikotin, Alkohol, Kaffee, Süßigkeiten oder ähnliches zu sich nehmen
  • Entspannen – den Alltag gelassener nehmen oder das Fasten in die Urlaubstage integrieren.
  • Hören Sie auf Ihren Körper. Er sagt Ihnen was er benötigt: Ruhe oder doch etwas Aktivität wie leichter Sport. Vor allem ist wichtig: Nicht stressen und unter Druck setzen. Unterstützen Sie den Entschlackungs- und Entgiftungsprozess des Darms durch Trinkkuren oder einen Einlauf.

Die positiven Prozesse im Körper durch das Heilfasten liegt vor allem in:
  • Der Entwässerung und Entschlackung des Darms, des Gewebes, der Gefäße und der Gelenke.
  • Durch Fasten steigert das allgemeine Wohlbefinden.
  • Der Entlastung des Herzens und des Kreislaufs.
  • Das Atmen wird freier, die Lunge nimmt mehr Sauerstoff auf, der schneller in das Gewebe transportiert wird.
  • Der Entlastung der tragenden Elemente des Körpers wie Füße, Kniegelenke und Bandscheiben.
  • Der Straffung von Haut und Gewebe.
  • In der Senkung der Blutfettwerte durch die innere «Entfettung».
  • Und zu guter Letzt: Fasten hat einen wunderbaren Nebeneffekt: die Waage ist Ihnen wieder wohlgesonnener!

Heilfasten ist nicht nur eine gesundheitliche sondern auch eine psychische Herausforderung! Sie werden beim Fasten mit sogenannten Fastenflauten und Fastenkrisen zu kämpfen haben. Lassen Sie sich nicht entmutigen, besiegen Sie Ihre Trägheit und fasten Sie weiter!
Jeder widerstandenen Versuchung erwächst Stärke und bringt Sie Ihrem Ziel der inneren Reinigung näher. Am Ende werden Sie mit einem stolzen und beglückenden Reinheitsgefühl belohnt!

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Gut planen

Wenn Sie fasten wollen, brauchen Sie natürlich einen Fastenplan oder eine Fastenanleitung.
In jedem Fall sollten Sie sich bevor Sie anfangen von einem Arzt durchchecken lassen. Dann sollten Sie sich für eine bestimmte Fastenkur entscheiden und die notwendigen Lebensmittel und sonstiges Zubehör besorgen.

Verinnerlichen Sie gewisse Verhaltensänderungen und fragen Sie sich ernsthaft, ob Sie dazu bereit sind. Nur anfangen kann jeder; Durchhalten ist wesentlich schwieriger. Das muss Ihr Kopf begriffen haben.

Jede Kur beginnt mit einem Einstimmungstag, gefolgt von den eigentlichen Fastentagen und endet mit den Aufbautagen. Nutzen Sie nach erfolgreicher Fastenkur Ihren Heimvorteil des Körpers um sich zukünftig gesünder zu ernähren und sich mehr zu bewegen


Grundsätzlich sollte immer mit Arzt oder Heilpraktiker abgeklärt werden, ob bereits vorliegende Beschwerden nicht Symptome von Krankheiten sind, die dringender ärztl. Behandlung bedürfen. Für den Erfolg übernimmt der Autor keinerlei Gewähr.



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Die Fastenkur: