Home A.Vogel
A.Vogel
A.Vogel
A.Vogel A.VogelAktuelles
A.VogelPflanzenlexikon
A.VogelExtras für Sie
A.Vogel
A.Vogel
A.Vogel
A.Vogel
A.Vogel
A.Vogel
Die Herbst- und Wintersaison

Eine Besinnungs- und Rückzugszeit – wie
es uns die Natur alljährlich vormacht.

Früher galt der Winter als eine Zeit des „Kräfte sammelns“ und „zur Ruhe kommen“. Meine Mutter erzählte uns oft, wie es war, als es noch keine Fernseher oder Computer gab. Da trafen sich die jungen Leute des Dorfes an den Winterabenden zum sogenannten „Lichtabend“. Es wurde Karten gespielt, musiziert, getanzt oder auch einfach nur geredet. So kam im wahrsten Sinne des Wortes Licht in die langen Winterabende. Heute, mit all der Technik und der Möglichkeit über das Internet mit der ganzen Welt zu kommunizieren, finden wir eher eine soziale und emotionale Wüstenlandschaft vor, in der immer mehr Menschen vereinsamen.

Licht ist Balsam für die Seele

Durch den Lichtmangel im Winter verlangsamt sich der gesamte Energiefluss in unserem Körper. Viele Arbeitsplätze befinden sich in dunklen Räumen, und oft verlassen wir in Dunkelheit das Haus und kommen erst wenn es bereits finster ist nach Hause. Viele Menschen sind auf Autos oder andere Verkehrsmittel angewiesen, und nur wenige können ihren Arbeitsweg zu Fuß oder mit dem Fahrrad bewältigen. Unser Körper und unsere Seele bekommen in diesem Fall schlichtweg zu wenig Licht. Dies fördert die Produktion von Melatonin (wirkt sich auf den Wach-/Schlafrhythmus aus), das missmutig, schlecht gelaunt, schlapp und depressiv machen kann.

Symptome bzw. Kennzeichen einer winterlichen Depression:

  1. ständige Müdigkeit, starkes Schlafbedürfnis,
  2. Konzentrationsschwierigkeiten,
  3. Empfindsamkeit und Reizbarkeit,
  4. sozialer Rückzug,
  5. starke Gewichtszunahme,
  6. negative, depressive Gedanken,
  7. Antriebs- und Entscheidungsschwäche.

Die ersten 5 Symptome können unbedenklich sein, besonders nach der Sommerzeit und wenn man die Umstellung unseres Organismus betrachtet. Wird es draußen kälter, müssen wir mehr „heizen“, um die Körpertemperatur von 37° C aufrechtzuerhalten. Unser Energiehaushalt wird enorm strapaziert, was anfänglich zu Umstellungssymptomen führen kann. Die letzten 2 Symptome allerdings können behandlungsbedürftig werden, wenn sie den Menschen zu stark beeinträchtigen.

Tipp: Die Lichtmenge, die auf eine Fläche trifft, wird in Lux gemessen. An einem dunklen Wintertag lassen sich im Freien 1000 Lux messen, bei Sonnenschein ca. 100.000 Lux. Ausgeleuchtete Arbeitsplätze weisen höchstens 500 Lux auf. Doch wir können im Winter mit künstlichem Tageslicht unsere Stimmung aufhellen und die Produktion von Melatonin tagsüber unterdrücken. Bereits im Oktober kann mit einer „Verlängerung“ des Tageslichts begonnen werden, indem man sich z.B. morgens vor Tagesanbruch und abends nach der Dämmerung je eine halbe Stunde einer Beleuchtungsstärke von 10.000 Lux oder je 2 Stunden 2.500 Lux aussetzt. Fragen Sie im Handel nach Geräten, welche mit Tageslicht simulierenden Leuchtröhren versehen sind, und lassen Sie sich einfach mal beraten.

Bringen Sie Farben in den tristen Alltag!
Das fängt schon mit der Kleidung am Morgen an:
Orangerot: lässt die Sonne aufgehen, hilft bei Müdigkeit.
Orange: hilft bei Niedergeschlagenheit und Traurigkeit.
Gelb: fördert die Konzentrationsfähigkeit.
Rot: ist feurig und darum sehr anregend bei Energielosigkeit.
Grün: hilft bei Stimmungsschwankungen.
Türkis: kann sorgenvolle Gedanken vertreiben.
Tiefblau: wirkt kühlend, besonders bei Stress und Hektik.

^ nach oben

Unser Immunsystem ein wirkungsvoller Abwehrapparat.
Echinancea

Es sorgt dafür, dass nicht jeder Erreger oder jede entartete Zelle zu einer Krankheit führen. Die vielen verschiedenen Immunzellen in unserem Körper sind im Idealfall exakt aufeinander abgestimmt, angeborenes und erworbenes Immunsystem arbeiten Hand in Hand. Die unspezifischen Abwehrzellen des angeborenen Immunsystems werden u.a. durch Phagozyten (Fresszellen), natürliche Killerzellen (NK-Zellen) und Lysozym (Enzym) vermittelt. Die spezifischen
Abwehrzellen
des erworbenen Immunsystems setzen sich vor
allem aus Lymphozyten und spezifischen Antikörpern zusammen. Alle Abwehrzellen sollten über einen ausreichenden Aktivitätslevel verfügen und in ausreichender Menge vorhanden sein. Negativ beeinträchtigt werden die Zellen z.B. durch Stress, Hormonungleichgewicht, übermäßigen Genussmittelkonsum oder falsche Ernährung.

Sind zu wenige Immunzellen vorhanden oder arbeiten die Zellen eher träge, erhöht das die Anfälligkeit für Infekte. Wir müssen aber nicht immer gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen oder sofort nach dem Auftreten einiger Symptome die chemische Keule schwingen. Es gibt viele alternative Behandlungsmethoden, die unser Immunsystem unterstützen und stärken können.

Gemeinsam sind wir stark!

Allen voran möchte ich die Echinacea purpurea bzw. Echinaforce von A.Vogel stellen. Alfred Vogel ist es gelungen, den Samen der Echinacea purpurea in der Schweiz zu kultivieren. Bis heute werden die Pflanzen 100% biologisch angebaut und innerhalb von 24 Stunden nach dem Ernten frisch verarbeitet. Besonders wichtig ist, dass bei der Herstellung des Pflanzenextraktes alle Komponenten der Pflanze – die Wurzel, der Stengel, die Blüte – verwendet werden. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass isolierte Wirkstoffe aus Pflanzen nicht dieselbe Wirkung aufweisen wie das Pflanzenextrakt, da Wirkstoffe in isoliertem Zustand sehr instabil sein können.

Wirkungsweise von Echinacea
Der wichtigsten Inhaltsstoff der Echinacea ist das Alkylamid. Es wirkt auf das TNF-alpha, einen der wichtigsten Botenstoffe des Immunsystems. Bei einer Infektion ohne Echinacea-Behandlung steigt das TNF-alpha relativ hoch im Blut an. Da es aber nicht nur körperfremde Substanzen (wie z.B. Krankheitskeime) angreift, sondern auch körpereigene, wird es relativ schnell vom Organismus wieder abgebaut. Bei einer Infektion mit Echinacea-Behandlung erfolgt die Immunantwort moderater und länger anhaltend, da das Alkylamid in der Echinaceatinktur die verantwortlichen Gene der Immunzellen in Bereitschaft versetzt. Auf diese Weise angeregt, werden die Immunzellen auf moderate, lang anhaltende Weise aktiv, sobald der Körper mit infektiösem Material in Kontakt kommt.

Eine häufig gestellte Frage:
Wie lange kann man Echinaforce einnehmen?
Das Besondere an Echinaforce ist, dass die Immunzellen erst dann reagieren, wenn ein Erreger in den Organismus eindringt. Bis dahin verbleibt das Alkylamid in einer Art „stand by“-Funktion. Deshalb kann Echinaforce ohne Bedenken über einen längeren Zeitraum hinweg eingenommen werden. Gerade zu Beginn der kalten Jahreszeit ist Echinaforce eine gute Präventiv-Maßnahme. Eine Studie konnte feststellen, dass sich die jährliche Häufigkeit von Erkältungskrankheiten
bei Einnahme von Echinaforce von 5-6 auf 2-3 halbieren ließ. Kinder oder Menschen, die empfindlich auf Alkohol reagieren, können als Alternative auf die Echinacea Lutschtabletten
zurückgreifen. Bei einer bekannten Korbblütlerallergie sollten man vorsichtig im Umgang mit Echinacea-Präperaten sein und sich erst einmal mit seinem Therapeuten beraten.

^ nach oben

Ein weiteres, wichtiges Mittel zur Stärkung des Immunsystems ist Vitamin C.

Die häufigste Todesursache für Seefahrer bis ins 18. Jahrhundert war die Vitamin C-Mangelkrankheit Skorbut. Ihre Symptome sind Antriebsarmut, Verminderung der roten Blutkörperchen, Störungen im Bindegewebe, verzögerte Wundheilung, Nasenbluten, Blutergüsse, Zahnausfall bis hin zum Tod. Da die Wirkung von Vitamin C heute bekannt ist, kommt die Krankheit nur noch in Ausnahmefällen vor, beispielsweise in Altersheimen oder bei Drogenabhängigen. Ältere Menschen haben ein hohes Risiko einen Vitamin C- Mangel zu entwickeln, da der Alterungsprozess oft mit einer Abnahme des Ascorbinsäurespiegels im Blutplasma und den weißen Blutkörperchen in Verbindung steht. Vitamin C kommt im Blut, in Körperflüssigkeiten und in allen Zellen vor, und schützt die Zellen und Körpersubstanzen vor der Oxidation durch freie Radikale. Bei ausreichender Dosierung erhöht es die Körpertemperatur leicht, wodurch die Funktion der weißen Blutkörperchen – und deren Fähigkeit, Bakterien zu zerstören – angeregt wird.

Tipp: Vitamin C erhöht die Aufnahme von Eisen und fördert so die Behandlung von Eisenmangel. Dank seiner Antihistamin-Wirkung kann Vitamin C bei Asthma, Lebensmittelallergie, Heuschnupfen und anderen Allergien eingesetzt werden.

^ nach oben

Eine zusätzliche Verabreichung von Teeheilpflanzen kann bei Erkältungskrankheiten die notwendige Abwehr des Körpers unterstützen.

Bereits seit geraumer Zeit besinnt man sich wieder auf deren verlässliche Heilkraft. Bereits in frühester Kindheit wurde fast jeder Mensch bei Bauchschmerzen und Übelkeit mit Kamillentee behandelt. Das Einatmen von Kamillendampf bei Erkältungskrankheiten ist eine bewährte Behandlungsmethode, denn die ätherischen Öle im Kamillentee wirken heilsam bei Entzündungen.

Weidenrinde wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend. Die in dieser Teedroge enthaltene Salicylsäure ist ein natürliches Schmerzmittel und wirkt dämpfend auf die Schmerzrezeptoren und Sensoren der Synapsen. Sie erreicht daher eine schnelle und nachhaltige Schmerzdämmung und hat außerdem eine Fieber senkende Wirkung. Weidenrinde ist deshalb wunderbar geeignet, die Begleitsymptome von Erkältungen, wie z.B. Kopf- und Gliederschmerzen oder Entzündungen therapeutisch abzudecken. Für eine Tee-Einzelgabe werden bis zu 10 g der Wurzel benötigt. Der Tee wird entweder durch eine leichte Abkochung von etwa 10 Min. oder durch einen Aufguss (mind. 15 Minuten lang ziehen lassen) hergestellt. Es können auch die milder wirksamen Blätter der Weide (Folia Salicis) als 10-minütiger Aufguss für den Tee verwendet werden.

Lindenblüten wirken fiebersenkend, schmerzlindernd, entschlackend bzw. schweißtreibend. Durch diese Wirkung kann der Organismus seine Selbstreinigungs- und Entgiftungskräfte mobilisieren und damit seine Abwehrfunktionen aktivieren. Lindenblüten wirken immunstimulierend – dadurch kann die Genesung beschleunigt werden. Für einen Lindenblütentee werden 4-5g Lindenblüten für einen Aufguss von einem halben Liter Wasser verwendet.

Holunderblüten – besonders am Anfang einer Erkältungskrankheit hilfreich. Der Aufguss aus Holunderblüten hat besonders schweißtreibende und fiebersenkende Wirkung, da er sehr nierenwirksam ist. Er führt innerhalb kürzester Zeit zu einer Selbstreinigung des Körpers und kann dadurch den Krankheitsverlauf abmildern und verkürzen. Für einen Holunderblütentee werden 4 g Blüten für einen Aufguss von einem halben Liter Wasser verwendet.

^ nach oben

So atmen die Bronchien wieder auf
Thymian
Kündigt sich eine Erkrankung der Bronchien an, helfen z.B. Thymian, Eibischwurzel, Spitzwegerich oder auch Fichtenzweigspitzen (Santasapina). Die ätherischen Öle des Thymians fördern das Abhusten, wirken krampflösend und desinfizierend. Der Spitzwegerich enthält antibiotisch wirkende Inhaltsstoffe. Die Schleimstoffe in den Eibischblättern mildern den Hustenreiz. Die ätherischen Öle der Fichtenzweigspitzen verflüssigen festsitzenden Schleim und erleichtern
dadurch das Abhusten des Bronchialsekrets.

^ nach oben

Hilfe bei Halsweh
Erkältung

Bereits bei den ersten Symptomen von Halsweh sollten wir an die Heilpflanze Salbei denken. Sie hemmt Entzündungen aufgrund ihrer antiviralen und antibiotischen Eigenschaften und fördert die Sekretbildung. Zum Tee aufgegossen kann Salbei zum Gurgeln verwendet werden. Übersetzt heißt die Pflanze „Heil und Segen“ und wurde bereits in der Antike bei Infektionskrankheiten, Halsentzündungen und Durchfällen verwendet. Sie enthält außer den ätherischen Ölen Gerbstoffe, Bitterstoffe und Flavonoide. Diese Inhaltsstoffe unterstützen zusätzlich die Heilwirkung. Zitronen werden gerne in der Volksheilkunde und Phytotherapie alsHalswickel genutzt, vor allem bei Entzündungen mit Schwellung, Schluckstörung und Brennen im Hals.

^ nach oben

Vitalstoffreiche Ernährung und Trinkverhalten während einer Erkältung
Ihr tägliches Glas Wohlbefinden!

Besonders wichtig ist, genug Flüssigkeit zu sich zu nehmen – 2,5 bis 3 Liter Mineralwasser, Fruchtschorle oder Kräutertees. Dies ist vor allem bei Fieber eine unverzichtbare Maßnahme, denn durch das vermehrte Schwitzen haben wir einen erhöhten Flüssigkeitsverlust und das Trinken erleichtert das Abhusten von Schleim. Ein weiterer positiver Effekt ist, dass die Schleimhäute befeuchtet werden und sich die Viren schwerer vermehren können. Die Ernährung sollte leicht verdaulich sein und unseren Organismus nicht belasten, denn dieser braucht jetzt seine Energien um gesund zu werden. Wir sollten
unserem Körper Gemüse und Obst und hochwertige Öle bieten, damit er ausreichend Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe zur Verfügung hat.

^ nach oben

Physikalische Therapiemöglichkeiten

Bereits bei den ersten Anzeichen eines grippalen Infekts können als erste Maßnahme Vollbäder mit ätherischen Badezusätzen vorgenommen werden. Wunderbar bewährt haben sich Eukalyptus-, Thymian-, Kiefern- oder Fichtennadelöl, denn sie haben eine gefäßerweiternde Wirkung und führen dadurch zu einer raschen Durchblutung des unterkühlten Körpers. Patienten mit Herzbeschwerden sollten sich allerdings erst mit ihrem Arzt beraten ob Vollbäder in ihrem Falle geeignet sind. Als Alternative können ansteigende Fußbäder mit den entsprechenden Badezusätzen gemacht werden, da diese den Kreislauf nicht so stark belasten.
Tipp: Vorsicht mit ätherischen Ölen, wenn Sie in homöopathischer Behandlung sind: diese können die Wirkung eines homöopathischen Mittels beeinflussen oder sogar aufheben.
Propolis, das Kittharz der Bienen, ist ein natürlich wirkendes Antibiotikum, das Bakterien, Viren und sogar Pilzen den Gar ausmachen kann. Es besitzt antientzündliche und antioxidative Eigenschaften.

^ nach oben

Trotz Kälte ist Bewegung in der Natur Erlösung für unsere Seele

„Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“. Auch wenn Nässe und Kälte im Herbst und Winter vorherrschen, sollten wir regelmäßig hinausgehen, denn Bewegung stärkt die Abwehrkräfte. Wir sollten lediglich darauf achten, Hände, Füße und Rücken warm zu halten. Bei klirrender Kälte ist eine Mütze wichtig. Sollte es gar zu ungemütlich und kalt sein, sind Atemübungen am offenen Fenster eine Alternative. Das weckt die Lebensgeister und macht munter.

^ nach oben

Mut zur Muße


Nehmen sie sich öfters eine Auszeit mit guter Musik und/oder einem guten Buch. Leben sie in ihrem eigenen Rhythmus. Widersetzen sie sich der Alltagshetzerei und schaffen sie sich Inseln der Ruhe und Entspannung!

Natürlich gestärkt durch die kalte Jahreszeit – tun Sie Ihrem
Immunsystem etwas Gutes mit der A.Vogel Natur-Apotheke!
Wir wünschen Ihnen einen schönen Herbst und Winter.

Ihre Anita Ortner
Heilpraktikerin und Ernährungsberaterin


Bitte beachten:
Für unsere Tipps & Tricks in Ernährung und Gesundheit gilt:
Grundsätzlich sollte immer mit Arzt oder Heilpraktiker abgeklärt werden, ob vorliegende Beschwerden nicht Symptome von Krankheiten sind, die dringender ärztlicher Behandlung bedürfen.

nach oben^

A.Vogel A.Vogel A.Vogel
Zur Produktseite
Echinacea-Tropfen
(Echinaforce® = schweizer Bezeichnung)
Santasapina Sirup N
Vitamin C



Wie steht es um Ihr Immunsystem?
Machen Sie den Immuncheck von A.Vogel.



Fragen rund um das Thema «Gesundheit und Naturheilkunde» oder Auskünfte zu A.Vogel-Produkten beantwortet auch unser geschultes Expertenteam vom Gesundheitsforum unter der Telefonnummer
0041 / 71 335 66 00
Mo., Di., Do. und Fr.,
8.00 – 12.00 Uhr und
13.30 – 17.00 Uhr