Es ist ja total einfach geworden, unser «täglich Brot» auf den Tisch
zu bringen. Mussten unsere Vorfahren noch mühsam das Feld bestellen und
immer nur das essen, was gerade herangereift war, reicht heutzutage ein
Gang in den Supermarkt zur Tiefkühltheke, wo man sich bequem und
preiswert für Wochen eindecken kann.
Selbstverständlich wollen viele die moderne Technik wie Kühlschrank,
Mikrowelle und Gefriertruhe nicht mehr missen in einer Zeit, in der
alles so schnell gehen muss. Gerade das Wärmen der Nahrungsmittel in
der Mikrowelle ist nicht unbedenklich, denn es bringt die Zellen der
Nahrung durch Schwingen zum Platzen – die dadurch entstandene Wärme
erhitzt das Essen. Von den nährenden Inhaltsstoffen bleibt dabei nicht
mehr viel übrig.
Das Auge isst mit
Wie
wäre es denn mal mit einem Getreidebrei als Start in den neuen Tag? Für
die Kinder zaubern wir ein lustiges Gesicht mit Nüssen und Früchten auf
den Brei und servieren ihn als «Superman- oder Barbie-Power-Brei». Sie
werden sich wundern, wie angenehm satt, fit und geistig rege sich
plötzlich alle Familienmitglieder fühlen. Selbstverständlich kann auch
ein Brei aus Polenta, Grieß oder Hirse zubereitet werden, der mit Obst
und Nüssen schnell verfeinert ist.
Wem das zuviel Aufwand ist,
bereitet sich und seinen Lieben ein möglichst ungesüßtes,
naturbelassenes Flockenmüsli zu, das mit warmer Milch, Fruchtsaft,
Quark oder Naturjoghurt angerührt wird.
A.Vogel-Müesli mit der mineralstoff- und vitaminreichen Tropenfrucht Durian
und den vielen verschiedenen Flockenarten aus kontrolliert biologischem
Anbau ist in meiner Familie schon seit langem der Renner. Allerdings
nutze ich die Möglichkeiten der Natur und verwende je nach Jahreszeit
unterschiedliche Früchte und auch Nüsse. So ist es eigentlich ein
Leichtes für mich, meine Familie für das kraftspendende Müsli zu
gewinnen.
Zum natürlichen Süßen nicht nur des Müslis, sondern sämtlicher Süßspeisen, empfiehlt es sich, A.Vogel Biocarottin (Instant Karottenpulver) zu verwenden.
In seinem Buch «Die Nahrung als Heilfaktor»
erinnert uns Alfred Vogel daran, dass besonders im Winter
Trockenfrüchte unseren Speiseplan bereichern sollten. 12 - 24 Stunden
eingeweichte, ungeschwefelte Trockenfrüchte sind eine wahre
Delikatesse, die unser Müsli auf natürliche Weise süßen. Der
Einweichsaft (evtl. mit Zitronensaft verfeinert) wird in jedem Falle
mitverzehrt.
Verwendet werden können sämtliche naturreinen Früchte wie
• Pflaumen, Zwetschgen,
• Aprikosen, Pfirsiche,
• Feigen, Datteln,
• Bananen usw.
Essen
soll Spaß machen – und das macht es ganz besonders, wenn man weiß, dass
man sich mit ein bisschen mehr Bewusstsein nicht nur lecker, sondern
auch noch gesund ernähren kann.
Ihre Anita Ortner
Für unsere Tipps & Tricks in «Ernährung & Gesundheit» gilt:
Grundsätzlich sollte immer mit Arzt und Heilpraktiker abgeklärt werden,
ob vorliegende Beschwerden nicht Smyptome von Krankheiten sind, die
dringender ärztlicher Behandlung bedürfen.
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