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Beratung: Kresse Sprossen |
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Kresse Sprossen Lepidum sativum Herkunft Wegen des mühelosen Anbaus hat man die Kultivierung der Kresse schon sehr früh betrieben. Ihr Ursprungsland ist Persien. Seit Jahrtausenden kannten die Heilkundigen des Orients die reinigende Wirkung für den Organismus und setzten die Kresse ein zur Verbesserung von Stoffwechsel und Nierentätigkeit. nach oben ^ Inhaltsstoffe Kressesprossen enthalten u. a. die Vitamine A, B1, B2, B3, viel Vitamin C und D, Niacin, ätherische Senföle, Kalium, Kalzium, Jod, Eisen und Phosphor. nach oben ^ Medizinische Wirkung Kresse ist eine ideale Bereicherung der Winterküche. Nebst Vitaminen enthält Kresse stark aromatische, ätherische Senföle, welche ein natürliches «antibiotisches Wirkprinzip» darstellen. Dies erklärt auch die günstige Wirkung bei Infektionskrankheiten. nach oben ^ So keimt Kresse Die Aufzucht ist unkompliziert. Die Kresse-Samen müssen nicht eingeweicht werden. Neben dem bewährten Keimgerät eignet sich hierfür sogar ein feuchtes Papiertaschentuch oder die speziell für die Kressezucht hergestellten Geräte (Kresseschalen). Bitte beachten: Funktioniert nicht im Keimglas. Es genügt, wenn die Kresse 2 Mal täglich leicht mit Wasser besprüht wird. Man lässt sie bei einer Temperatur von 18-22° C ca. 6 Tage keimen. nach oben ^ Verwendung In erster Linie ergibt die frischgepflückte, zarte und wohlschmeckende Kresse eine herrlich schmeckende und bekömmliche Salatbeigabe. Sie eignet sich aber auch für belegte Brote und dient aufgrund ihres starken Eigenaromas als vorzügliches Würzmittel. nach oben ^ << zurück - Sprossen selbstgemacht - |
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