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Sellerie-Rezepte

Tipps für Sellerie-Rezepte und den Einkauf

Sellerie kauft man am besten frisch. Alte Knollen schmecken meist bitterer und sind innen holzig. Kaufen Sie feste Knollen ohne Flecken und Nebenwurzeln. Damit Aroma und wertvolle Inhaltsstoffe nicht verlorengehen, sollten Sie angeschnittene Knollen schnell verbrauchen.

Das Anlaufen bzw. Braunwerden verhindert man, in dem man die rohen Selleriescheiben oder -würfel in Zitronenwasser legt. Die meisten Wirkstoffe sind natürlich im rohen Sellerie enthalten, allerdings ist diese Rohkost im Fall der Knolle nicht eben leicht verdaulich.

Sellerie Rezepte

Auch Staudensellerie, der übrigens häufig aus dem Gewächshaus kommt, hat frisch den höchsten Nähr- und Genusswert. Frische Stangen haben knackige, grüne Blätter. Ist der Stangensellerie etwas faserig, zieht man (ähnlich wie beim Rhabarber) die Fäden ab. Einfrieren können Sie blanchierten Knollensellerie und unblanchierten Stangensellerie bis zu acht Monate.
Da die grünen Blätter (aller Selleriesorten) ebenfalls wertvolle Inhaltsstoffe enthalten, sollte man sie stets mitverwenden.

Mit Knolle und Stange: doppeltes Vergnügen auf dem Teller

  • Es gibt viele herrliche Sellerierezepte. Hier nur wenige Anregungen für eigene «Experimente»: Sellerieessig bereitet man aus 30 Gramm gestoßenen Selleriesamen auf einen Liter Weinessig.

     

  • Sehr gesund, vitaminreich und schmackhaft ist Rohkostsalat aus geraspeltem Knollensellerie, gehackten, leicht gerösteten Walnüssen, Äpfeln, Orangen, und/oder Kiwi, Pfirsich, Trauben oder Ananas und einer Sauce aus Zitronensaft und Crème fraîche oder Sahne, die mit Salz, Pfeffer, Curry, Honig und evtl. einigen Blättchen Minzeabgeschmeckt wird. Leichter bekömmlich ist dieser Salat, wenn man ihn mit bissfest gegarten Selleriewürfelchen zubereitet.

     

  • Wem die Kombination mit süßen Früchten nicht so behagt, kann die Selleriewürfel mit einer Essig-Öl-Marinade, gehacktem Schnittlauch und grünen Salatblättern servieren.

     

  • Für ein cremiges Selleriepüree kocht man die gewürfelte Knolle weich, streicht sie noch heiß durch ein Sieb (oder mixt mit dem Stabmixer) und verfeinert mit etwas Butter oder Rahm sowie weißem Pfeffer und Muskat. Wem das Aroma zu intensiv sein sollte, nimmt je zur Hälfte Knollensellerie und Kartoffeln oder Karotten.

     

  • Beliebt sind auch Scheiben von Knollensellerie, die man paniert knusprig bäckt, in Pfannkuchen- oder Bierteig ausbäckt oder gedämpft mit einer Béchamel-, Senf- oder Tomatensauce serviert.

     

  • Stangensellerie ist eine beliebte Rohkostzutat, sein mild-würziges Aroma harmoniert gut mit Äpfeln, Käse und Nüssen.

     

  • Aus der Mittelmeerküche kommt roher Stangensellerie mit feinen Dip-Saucen. Die Stangen schmecken aber auch gedünstet und überbacken ausgezeichnet.

     

  • Feines Apéro-Gebäck: wickeln Sie in Stücke geschnittene und Gemüsebrühe knapp gedünstete Stangen in Blätterteig und backen sie im Backofen.

 

• IZR/GN 9.12

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