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Magen-Scheimhaut-Entzündung

Bei mir wurde eine Magenschleimhautentzündung diagnostiziert. Was kann ich tun?

Nach Ihren Äußerungen gehen wir davon aus, dass Sie beim Arzt die Diagnose erhalten haben und somit andere Faktoren auszuschließen sind. Als erstes bietet sich eine Ernährungsumstellung an. D.h.: Während der Behandlung sollte auf alles verzichtet werden, was die Schleimhaut reizt, also beispielsweise Kaffee, Alkohol, Nikotin, Tee und Schokolade.

Ferner sollten Aufregungen und Stress gemieden werden Durch Stress etc. kann die Produktion stark erhöht werden, so dass es auch zu Magengeschwüren kommen kann. Momentan eignen sich leichte Gemüsesuppen, Haferschleim oder auch Zwieback. Kartoffelsaft könnte kurzfristig auch eine Lösung sein.

Essen Sie also nicht zu scharf, zu fett, zu heiß, zu kalt oder zu süß. Langsam und gründlich kauen, ist ein weiterer Aspekt, der bedacht sein sollte. Als Tee Malve, Eibisch, Lindenblüte, Fenchel, Kamille und Baldrian.

Zur Beruhigung machen Sie sich am Abend eine Bauchmassage mit warmen Johannisöl, im Uhrzeigersinn leichte Streichbewegungen rechts unten bis links unten um den Bauchnabel herum.

Rollkur mit Kamillentee: Auch hierfür wird Tee getrunken. Damit dieser besser wirkt, muss er über der gesamten Magenschleimhaut verteilt werden. Dazu trinkt man zunächst zügig zwei lauwarme Tassen Kamillentee und legt sich anschließend flach auf den Rücken. Nun verweilt man für je drei Minuten auf jeder Körperseite, bis man am Ende auf dem Bauch liegt. Der beruhigende Kamillentee gelangt auf diese Weise an die gesamte Schleimhaut.


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