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Joghurtkulturen / Bakterienkunde

Was Joghurt so gesund macht

Den Geschmack eines Naturjoghurts bestimmen vor allem die Joghurtkulturen. Joghurt entsteht in der Regel durch die Zugabe von zwei Bakterienkulturen: Lactobacillus bulgaricus und Streptococcus thermophilus.

Der Bakterienstamm Lactobacillus bulgaricus produziert einen sehr hohen Anteil an Milchsäure, ist also bestens für Naturjoghurt geeignet. Andere Molkereien verwenden stattdessen Lactobacillus acidophilus und bifidus.

Gesundheit pur!

Joghurt ist nicht nur gut für Knochen und Zähne, weil es Kalzium enthält, es verbessert darüber hinaus durch die enthaltene Milchsäure die Aufnahme von Kalzium in die Blutbahn.

Kalium und Magnesium gemeinsam gewährleisten das Funktionieren der Muskelkontraktion und Nervenreizleitung. Kalium reguliert außerdem den Wasser- und Säure-Basenhaushalt des Körpers. Die Sauermilchbakterien des Joghurts sind wichtig für eine gesunde Darmflora. Vor allem bei Verdauungsbeschwerden wie beispielsweise als Nebenwirkung von Antibiotika können die kleinen Helfer den Darm wieder ins Lot bringen.

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