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Gesunde Ernährung

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Was gut schmeckt, soll gesund sein, und was gesund ist, soll und darf auch gut schmecken. Das ist die Basis der Ernährungsratschläge von A.Vogel und gleichzeitig das Fundament der A.Vogel Ernährungsprodukte.

Gesundheit und Genuss gehören für den Naturheilkunde-Pionier Alfred Vogel eng zusammen. Das Sortiment der A.Vogel Ernährungsprodukte umfasst Produkte für die genussvolle vollwertige und diätetische Ernährung, die Sie optimal auf Ihre Bedürfnisse und Ihren Geschmack abstimmen können. 

Alfred Vogel war überzeugt, dass eine gesunde Ernährung zusammen mit natürlichen Heilmitteln aus Frischpflanzen die Grundlage für ein langes und gesundes Leben bilden. Man ist, was man isst! In verschiedenen Büchern hat sich der Naturheilkunde-Pionier mit der Frage nach dem richtigen und gesunden Essen auseinander gesetzt. Im Bestseller «Der kleine Doktor» schrieb er 1952:

„Wieviel einfacher wäre es, wenn der Mensch zu der schlichten Erkenntnis zurückkehren würde, dass ein weiser Schöpfer alles geschaffen hat, also auch unsere Ernährung! Wenn wir die Nahrung so nehmen, wie sie von ihm zu unserem Wohle geschaffen wurde, dann haben wir alle bekannten und unbekannten Stoffe im richtigen Verhältnis zur Verfügung, und dann ist unsere Ernährung die Richtige und vermag dem Körper alles zu verschaffen, was er notwendigerweise braucht.“

Wie die Naturheilmittel, so stammen auch die Rohstoffe für die A.Vogel Ernährungsprodukte nach Möglichkeit aus 100% kontrolliert biologischem Anbau. Alle gesunden Inhaltsstoffe und der volle Geschmack sind in jedem Produkt unverfälscht enthalten.

Alfred Vogel

Die 10 Ernährungsgrundsätze von Alfred Vogel

1. Besser essen

Essen soll Freude machen und der Gesundheit dienen. Das tut es umso mehr, wenn die Qualität stimmt, die Nahrungsmittel aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft stammen und so naturbelassen wie möglich sind. Dann schmecken sie auch besser und sind gesünder.

2. Gesünder essen

Ernähren Sie sich vollwertig, ballaststoff-, vitamin- und mineralstoffreich. Achten Sie auf die Auswahl guter Öle wie kalt gepresste Pflanzenöle, z.B. Olivenöl, Rapsöl, Traubenkernöl, Weizenkeimöl. Fisch enthält ebenfalls wertvolle Omega-3-Fettsäuren.

3. Langsamer essen

Gut gekaut ist halb verdaut. Lassen Sie sich beim Essen Zeit. Ein paar Minuten Entspannung vor dem Essen, langsames Kauen und gutes Einspeicheln beim Essen und ein Verdauungsspaziergang danach tun nicht nur Magen, Darm und Figur gut, sondern wirken sich auf den ganzen Organismus, einschliesslich Nerven, positiv aus.

4. Frischer essen

Verwenden Sie möglichst frische Lebensmittel und bereiten Sie sie schonend zu, damit sie das Maximum an Vitalstoffen liefern. Durch kurze Garzeiten und Garen im Dampf verhindern Sie, dass unnötig Vitalstoffe verloren gehen. Und bereiten Sie ein Gericht lieber in kleineren Mengen, dafür aber frisch zu, statt es aufzuwärmen. Fertig- oder Halbfertigprodukte gehören nicht in eine gesunde und genussreiche Küche und enthalten meist unerwünschte Zusatzstoffe.

5. Basischer essen

Essen Sie viel Rohkost und legen Sie einzelne, wenn möglich sogar regelmässige Saft-, Obst-, Sauerkraut- oder Reistage ein. Für Alfred Vogel waren sie ein unverzichtbares Mittel zur Darmpflege und zum Wohlfühlen. Auch die Figur freuts. Ein hoher Anteil an Basenüberschüssigem und Rohkost ist nach Alfred Vogel das Beste für die Gesundheit. Gemüsetage entsäuern.

6. Mehr trinken

Reduzieren Sie Genussmittel wie Kaffee und Alkohol und verzichten Sie auf Nikotin. Sie reizen Magen, Darm und Leber. Alkohol enthält viele Kalorien. Trinken Sie stattdessen mehr Wasser, Molkengetränke oder Kräutertees; Süssgetränke sind keine Alternative.

7. Besser würzen

Überprüfen Sie von Zeit zu Zeit Ihren Salzkonsum und gewöhnen Sie sich an, viel mehr mit Kräutern, Keimen, Sprossen, Meerrettich, Knoblauch, Zitronensaft und Gewürzen zu würzen. Die Geschmacksnerven und die Gesundheit danken es.

8. Gezielter essen

Essen Sie nur, wenn Sie wirklich Hunger haben. Es lohnt sich, auf den Körper zu hören und erst dann zu essen, wenn sich Hungersignale einstellen, und nicht aus Frust, als Ersatzhandlung, gesellschaftlichen Zwängen oder aus Gewohnheit in jeder sich bietenden Situation.

9. Weniger essen

Essen Sie weniger, da man bei Vollwertnahrung ohnehin weniger braucht, weil mehr drin ist und das Gefühl der Sättigung länger anhält. Angesichts des heutigen Kalorienbedarfs, der wegen der geringeren körperlichen Anstrengung niedriger ist, und angesichts des grassierenden Bewegungsmangels isst man bei all den verlockenden Zwischenverpflegungen und der ständigen Verfügbarkeit von Essbarem ohnehin zuviel des Guten.

10. Gemeinsam essen

Essen Sie in Gesellschaft. Wer mit anderen gemeinsam isst, hat mehr davon: mehr Genuss, mehr Freude, mehr Lust. Essen als kleine, tägliche Zeremonie oder als Ritual, bei dem die Familie zusammenkommt, fördert den sozialen Aspekt des Essens. Allein schmeckts nur halb so gut.




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